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SPORTANGLERBUND - VÖCKLABRUCK ++++ Ein Anglerverein im Wandel der Zeit ++++ gegr. 1949 |
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| 1949 | 1961 | 1976 | 1986 |
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| 1951 | 1964 | 1978 | 1988 |
| 1952 | 1965 | 1979 | |
| 1953 | 1967 | 1980 | |
| 1954 | 1969 | 1981 | |
| 1956 | 1970 | 1982 | |
| 1958 | 1971 | 1983 | |
| 1959 | 1972 | 1984 | |
| 1960 | 1973 | 1985 |
Die Obmänner ab 1949
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UNSERE | ![]() |
| 1949 - 1950 Hans Tichy | 1950 - 1951 Dr. Franz Spießberger | |
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OBMÄNNER | ![]() |
| 1951 - 1959 Hubert Marschner | 1960 - 1964 Franz Wiesinger | |
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IN | ![]() |
| 1964 - 1967 Alfred Beckel | 1967 - 1982 Wilhelm Hüttl | |
| 50 JAHREN | ![]() |
SAB |
| ab 1982
Mag. Josef Eckhardt |
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Das Jahr der Vereinsgründung |
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Erster Vereinsobmann und Mitbegründer des Vereines im Jahr 1949 war Herr Hans Tichy |
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Die Mitglieder des Verwaltungsausschusses waren: |
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| Obmann: | Hans Tichy, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Sepp Kirchgatterer, Seewalchen | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schriftführer: | Hubert Mairinger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Ernst Kaltenbrunner, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassier: | Dominik Mairinger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Adelheid Mairinger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| z.b.V. | Dr. Wilhelm Einsele, Weissenbach a. A. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Dr. Franz Spiessberger, Regau | |||||||||||||||||||||||||||||
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Die Zielsetzung der Vereinsgründung basiert auf der Maxime, eine ökologisch optimale Behandlung der für die Sportfischerei bewirtschafteten Gewässer zu betreiben und die jeweilige Landschaft in der Umgebung der Gewässer auch für den Fremdenverkehr interessant zu machen. |
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Die Zusammensetzung des Verwaltungsausschusses hat sich wie folgt verändert: |
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| Obmann: | Dr. Franz Spiessberger, Regau | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Hans Tichy, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassier: | Hubert Mairinger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Hermann Stadelbauer, Regau | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schriftführer: | Hans Tichy, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Sepp Kirchgatterer, Seewalchen | ||||||||||||||||||||||||||||
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In der 2. Jahreshauptversammlung des Sportanglerbundes für den Bezirk Vöcklabruck am 15.04.1951 wurden folgende Funktionäre in den Verwaltungsausschuss gewählt: |
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| Obmann: | Hubert Marschner, Oberwerkmeister der Eternitwerke, wohnhaft in Schalchham 39, Regau | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Franz Wiesinger, Finanzbeamter, wohnhaft in Hatschekstr. 14, in Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schriftführer: | Hans Tichy, Finanzangestellter, wohnhaft Stadtplatz 19, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Dominik Mairinger, Arbeitsamt Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassier: | Hubert Mairinger, Bezirkhauptmannschaft Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Hermann Stadlbauer, Arbeitsamt Vöcklabruck, wohnhaft in Regau | ||||||||||||||||||||||||||||
| Repräsentatsions - und Fachbeirat: | Dr. Franz Spiessberger, Tierarzt in Regau | ||||||||||||||||||||||||||||
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Als weitere Ausschussmitglieder für die Sektion wurden gewählt: |
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| Franz Schmid, Siedlung 123, Timelkam | |||||||||||||||||||||||||||||
| Heinrich Mayrhofer, Kaufmann in Schörfling 27 | |||||||||||||||||||||||||||||
| Fritz Brandenburger, Werkmeister in Pettighofen 18 | |||||||||||||||||||||||||||||
| Johann Schernhammer, Gemeindebeamter in Unterach | |||||||||||||||||||||||||||||
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Ein wichtiger Schritt in der Vereinsgeschichte |
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| Pachtvertrag | ZELLER - IRRSEE | ||||||||||||||||||||||||||||
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Am 12. Mai 1952 wurde mit dem damaligem Besitzer des Fischereirechtes am Zeller Irrsee, Hr. Karl Bodin, aus Briefeldorf - Seehof in Kärnten ein Pachtvertrag zur Nutzung des Fischereirechtes zum Zwecke der Sportfischerei abgeschlossen. Vertreter des Sportanglerbundes war der damalige Obmann, Hr. Hubert Marschner.
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| In diesem Vertrag wurde unter anderem die damals geltenden gesetzlichen Bestimmungen des Wasserrechtes sowie die Weisungen und Verordnungen der übrigen mit der Betreuung der Fischerei beauftragten Behörden und Organisationen wie auch das Recht auf Ausstellung von Erlaubnisscheinen für die Sportfischerei festgeschrieben. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Das Pachtobjekt wurde auf ein Jahr (1Jänner bis 31. Dezember 1952) verpachtet und verlängerte sich jeweils um ein weiteres Jahr, wenn nicht 3 Monate vor Ablauf des jeweiligen Pachtjahres von einem der Vertragsteile gekündigt wird. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Interessant ist in diesem Zusammenhang, daß über Weisung des US - Hauptquartieres das Pachtverhältnis unter Einhaltung einer 90 tägigen Räumungsfrist, jederzeit gelöst werden konnte, ohne daß dem Pächter aus dieser Kündigung ein Einspruchsrecht zustand. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Der Pachtschilling wurde für die ersten beiden Jahre 1952 und 1953 mit 3.500.- Schilling, für die dann folgenden Jahre mit 4.500.- Schilling jährlich festgesetzt. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Für die jeweilige Pachtsumme mussten 10 Vereinsmitglieder als Bürgen einstehen. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Im Juni 1952 wurde vom Sportanglerbund Vöcklabruck an den Landesfremdenverkehrsverband in Linz folgendes Schreiben gerichtet: | |||||||||||||||||||||||||||||
| Originaltext | |||||||||||||||||||||||||||||
| Wir gestatten uns, im Interesse des Fremdenverkehrs in nachfolgender Angelegenheit an Sie heranzutreten. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Wie Ihnen wahrscheinlich bekannt ist, haben wir den Zeller - oder Irrsee in Pacht genommen und es ist unser Bestreben, diesen nicht nur bei unseren 200 Mitgliedern sondern auch in weiteren Kreisen als Erholungs - und Entspannungsplatz beliebt zu machen. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Wir haben bereits heuer mit der geplanten, grossen Fischbesatzaktion begonnen und es ist mit Sicherheit zu rechnen, dass sich nun von Jahr zu Jahr der Zugang von Sportfischern aus allen Bundesländern und auch aus dem Ausland steigern und der Irrsee für den Fremdenverkehr erheblich erschlossen werden wird. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Liebe Leser | |||||||||||||||||||||||||||||
| Angesichts solcher Aktivitäten ist es wohl nicht übertrieben festzustellen, daß der Sportanglerbund schon in den ersten Jahren seines Bestandes darum bemüht war, das in Pacht genommene " Kleinod Zeller Irrsee " nicht nur für die Mitglieder des Vereines zu verwalten, sondern mit der umliegenden Region auch für den Fremdenverkehr attraktiv zu machen. | |||||||||||||||||||||||||||||
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Der Verwaltungsausschuss wurde erweitert und zusätzlich Beiräte aufgenommen. |
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| Obmann: | Hubert Marschner, Regau | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Franz Wiesinger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassier: | Hubert Mairinger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Erwin Hanusch, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Rudolf Stöckl, Wartenburg | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schriftführer: | Alfred Beckl, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Dipl. Ing. Walter Sevcik, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Sachberater: | Roland Gollhammer, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat: | Georg Pöll, Attnang | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat: | Anton Stelzhammer, Lenzing | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat: | Franz Schmid, Timelkam | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat: | Franz Gebetsroither, Kammer | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat: | Johann Scherhammer, Unterach | ||||||||||||||||||||||||||||
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| Das Revier des Sportanglerbundes wird um ein Teilstück der Vöckla erweitert! | |||||||||||||||||||||||||||||
| Es wurde durch den damaligen Obmann Hubert Marschner mit den Eheleuten Franz u. Michaela Wilhelm, Hausbesitzer in Frankenmarkt Nr. 132 ein Pachtvertrag abgeschlossen. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Die Verpächter verpachten und übergeben von dem ihnen lt. Fischerei - Kataster in Vöcklabruck gehörigen Fischwasser folgende Flusstrecken und zwar: | |||||||||||||||||||||||||||||
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Die Vöckla |
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| a) vom Neudorfer - Wehr aufwärts bis zum Moosmüller - Wehr einschließlich des Moosmüller - Mühlbaches und des oberen und unteren Werkskanales des Elektrizitäts - Werkes in Frankenmarkt. | |||||||||||||||||||||||||||||
| b) Die in 2 Arme in die Vöckla einmündende Sprenzel oder Freudentalerache von der Einmündung in die Vöckla aufwärts bis zur Eisenbahnbrücke beim Kaufgeschäft Klee. | |||||||||||||||||||||||||||||
| an den Pächter und dieser übernimmt dieses auf die Dauer von 3 Jahren vom 1. Mai 1953 bis zum 30. April 1956 gegen einen jährlichen Pachtzins von 3.000.- Schilling, der jeweils am 1.12 eines jeden Pachtjahres an die Verpächter zu zahlen ist. | |||||||||||||||||||||||||||||
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| In diesem Pachtvertrag wird auch festgelegt, daß im Falle einer Geldwertänderung, der Pächter den momentanen Wert von 75 Bachforellen an den Verpächter zu zahlen hat. | |||||||||||||||||||||||||||||
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| Wie man sieht, war der SAB auch schon in seinen frühen Jahren bemüht für seine Mitglieder Gewässer anzupachten. | |||||||||||||||||||||||||||||
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Der Verwaltungsausschuss wurde um zwei Fachbeiräte erweitert: |
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| Obmann: | Hubert Marschner, Regau | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Franz Wiesinger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassier: | Hubert Mairinger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Erwin Hanusch, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Rudolf Stöckl, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schriftführer: | Alfred Beckl, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Dipl. Ing. Walter Sevcik, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachbeirat: | Roland Gollhammer, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachbeirat: | Dominik Mairinger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat: | Georg Pöll, Attnang | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat: | Anton Stelzhammer, Lenzing | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat: | Franz Schmid, Timelkam | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat: | Franz Gebetsroither, Kammer | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat: | Johann Schernhammer, Unterach | ||||||||||||||||||||||||||||
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| Der 1954 gewählte Verwaltungsausschuss arbeitete in unveränderter Zusammensetzung insgesamt 4 Jahre lang bis 1958. | |||||||||||||||||||||||||||||
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Ein Blick in die finanzielle Gebahrung des SAB im Jahre 1956: |
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| Gesamteinnahmen: 72.079.- | |||||||||||||||||||||||||||||
| Ager, Vöckla 12.061.- | |||||||||||||||||||||||||||||
| See 24.125.- | |||||||||||||||||||||||||||||
| Mitgliedsbeiträge 5.754.- | |||||||||||||||||||||||||||||
| Büchel 4.669.- | |||||||||||||||||||||||||||||
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| Gesamtausgaben: 60.687.- | |||||||||||||||||||||||||||||
| Verwaltungskosten 7.112.- | |||||||||||||||||||||||||||||
| Pachtzinsen 25.000.- | |||||||||||||||||||||||||||||
| Besatz 7.260.- | |||||||||||||||||||||||||||||
| sonst. Ausgaben 21.315.- | |||||||||||||||||||||||||||||
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Kassastand: |
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| Sparbuch 11.235.- | |||||||||||||||||||||||||||||
| Bar 678.- | |||||||||||||||||||||||||||||
| Gesamt - Kassastand 11.913.- | |||||||||||||||||||||||||||||
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Der Verwaltungsausschuss wurde in der 9. Jahreshauptversammlung 24. 03. 1957 umstrukturiert und es wurden folgende Ausschussmitglieder nominiert: |
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| Obmann: | Hubert Marschner, Regau | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Franz Wiesinger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassier: | Hubert Mairinger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Ernst Job, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schriftführer: | Dkfm. Heinz Sponer, Timelkam | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Alfred Beckl, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachbeirat: | Roland Gollhammer, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachbeirat: | Dipl. Ing. Walter Sevcik, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
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| Gründungsjahr des Konsortiums Zeller Irrsee | |||||||||||||||||||||||||||||
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Der Sportanglerbund Vöcklabruck feierte in Zell am Moos seinen 10 jährigen Bestand. |
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Der Verwaltungsausschuss blieb im Kern unverändert, ein Fachberater kam hiezu: |
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| Obmann: | Hubert Marschner, Regau | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Franz Wiesinger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassier: | Hubert Mairinger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Ernst Job, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schriftführer: | Dkfm. Ernst Sponer | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Alfred Beckel, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachberater: | Roland Gollhammer, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachberater: | Dipl. Ing. Walter Sevcik, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachberater: | Franz Hadek, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
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| In diesen Jahren wurde schon intensiv daran gearbeitet, Eigentumsrechte am Zeller - Irrsee zu erwerben. So wurden vom SAB die Vereinsmitglieder darauf aufmerksam gemacht, das die Eintragung der Miteigentumsrechte ins Grundbuch erst nach Errichtung des Kaufpreises in der Höhe von 150. 000.- Schilling erfolgen kann. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Der Kaufpreis wurde von den Miteigentümern in den Jahren 1957 - 1959 in Raten von 3.000.- und 4.000.- Schilling abgestattet. | |||||||||||||||||||||||||||||
| In einer Ausschusssitzung am 4.8.1959 wurde der Mitgliedsbeitrag auf Antrag von Hr. Sevcik von 2 .- auf 3.- Schilling erhöht. | |||||||||||||||||||||||||||||
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Der Sportanglerbund Vöcklabruck feiert sein 10 jähriges Vereinsjubiläum mit einem |
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- Fischerkönigstreffen am Irrsee - |
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| Auszug aus der Presse am 2. Juni 1959 | |||||||||||||||||||||||||||||
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Der Irrsee mit seiner zentral gelagerten Gemeinde Zell am Moos war am Wochenende der Mittelpunkt einer fremdenverkehrsmäßig und sportlich gelagerten Veranstaltung des 1949 gegründeten Sportanglerbundes Vöcklabruck, der anläßlich seines 10 jährigem Bestandes in - und ausländische Sportangler zu einer Sportfischertagung am Irrsee nach Zell am Moos eingeladen hatte. Der Einladung waren trotz schlechtem Wetter 130 Teilnehmer gefolgt, wovon 60 aus Westdeutschland stammten, darunter auch die dekorierten " Sportfischerkönige " aus Niederbayern und Landshut.
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Abwiegen der Strecke beim Preisfischen 1959 |
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| An den Teilnehmern sieht man das der Irrsee eine für Angler große Anziehungskraft hat und der Sportanglerbund Vöcklabruck im Jahre 1959 schon 500 Mitglieder aus 4 Nationen zählt. | |||||||||||||||||||||||||||||
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Der Verwaltungsausschuss wurde umgebildet und durch einen Gewässerwart verstärkt. |
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| Obmann: | Franz Wiesinger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Alfred Beckl, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schriftführer: | Dkfm. Heinz Sponer | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Franz Köck, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassier: | Übleis Hermann, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Fritz Walter, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Gewässerwart: | Hadek Franz | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Chemelli Josef | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachberater: | Gollhammer Roland | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachberater: | Dipl. Ing. Walter Sevcik | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachberater: | Pillichshammer Josef | ||||||||||||||||||||||||||||
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Auch 1960 gab es wieder ein Königsfischen am Zellersee |
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Ob Ostwind oder Westwind, ob heiß oder kalt Du siehst nicht ein Schwanzl Wenn's dem Petrus nicht g'fallt |
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Ausfahrt zum Preisfischen 1960 |
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Pressebericht vom 8.3.1960 über die 12.Jahreshauptversammlung des SAB |
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Irrsee soll Sportanglerparadies werden. |
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Pflege des schönen Voralpensees - Neubesatz im Sinne des biologischen Gleichgewichtes. |
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Ausgetreten aus dem Verwaltungsausschuss ist Herr Josef Pillichshammer und der blieb in dieser Zusammensetzung bis 1963 bestehen. |
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| Obmann: | Franz Wiesinger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Alfred Beckl, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schriftführer: | Dkfm. Heinz Sponer | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Franz Köck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassier: | Hermann Übleis, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Fritz Walter, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Gewässerwart: | Franz Hadek | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter: | Josef Chemelli | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachberater: | Roland Gollhammer | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachberater: | Dipl. Ing. Walter Sevcik | ||||||||||||||||||||||||||||
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Schlagzeile der Oberösterreichischen Nachrichten im Jahre 1961 |
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Halbe Million Setzlinge für Zellersee |
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| Paradies der Vöcklabrucker Sportangler - Bootshaus und Fischerheim in zwei Jahren | |||||||||||||||||||||||||||||
| In zwei Jahren soll ein Sportfischerheim und ein Bootshaus gebaut werden, in einem 5.Jahres Programm wird eine halbe Million Setzlinge den Fischbestand bereichern. 1960 wurden beispielsweise um rund 25. 000 Schillinge 25000 Aale, 1400 Hechte, 2000 Zander, 5000 Saiblinge, 1000 Seeforellen, 25000 Schleien und 10000 Karpfen ausgesetzt. | |||||||||||||||||||||||||||||
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| Der Leiter der Bundesanstalt für Fischereiwirtschaft und Gewässerkunde empfahl als Besatz die Maräne, eine nordische Abart der Reinanke. Die Maräne ist eine sehr widerstandsfähige Fischart, an der die Gewässerbesitzer ihre Freude haben werden. | |||||||||||||||||||||||||||||
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| Für besondere Verdienste um die Fischerei wurde dem Obmann des Revieres Attersee, Dominik Lechner, vom Vorstand Franz Wiesinger das Silberne Verdienstabzeichen an die Brust geheftet. |
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Ein
Jahr, in welchen sich nach dem Umfang der noch vorgefundenen Unterlagen
wenig ereignet haben dürfte, im Linzer Volksblatt Nr.54 vom Dienstag,
5.März 1963 wird über die Hauptversammlung des "Sportanglerbundes
Vöcklabruck" unter dem Titel |
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| Gewässerverschmutzung
bedroht Fischbestand |
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Großes Fischertreffen im Juni 1964 am Zeller See und
Hechte verschwinden folgendes
berichtet. |
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(V ö c k l a b r u c
k.) -
Zur Jahreshauptversammlung des Sportanglerbundes Vöcklabruck
konnte Obmann
Wiesinger über 300 Mitglieder , Vizebürgermeister Erwin Hanusch sowie Vertreter der
benachbarten bayrischen Sportanglervereine
Landshut, Burghausen und Vertreter des
Kreissportvereines Rosenheim begrüßen.
Vom Bundesinstitut für Gewässerforschung in Scharfling nahm Prof. Dr. |
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Unser 1. Vorsitzender Franz Wiesinger legt sei Amt aus technischen Gründen nieder. |
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| Obmann : | Alfred Beckl, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Dipl. Kfm. Heinz Sponer, Timelkam | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schriftführer : | Franz Köck, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Wilhelm Hüttl, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassier : | Hermann Übleis. Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Klaus Marsalek, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Gewässerwart : | Franz Hadek, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Josef Chemelli, Lenzing | ||||||||||||||||||||||||||||
| Oberkontrollor : | Johann Haferlbauer, Lenzing | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachberater : | Dipl. Ing. Walter Sevcik, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachberater : | Franz Wiesinger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachberater : | Josef Rainer, Attnang Puchheim | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachberater : | Fritz Walter, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachberater : | Alois Übleis, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
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Über
die 16. Jahreshauptversammlung des
Sportanglerbundes Vöcklabruck |
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berichtete
das Linzer Volksblatt am Montag ,16. März 1964 |
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| unter dem Titel : | |||||||||||||||||||||||||||||
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Es kam zu keiner Anglerrevolte im Saal |
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Obmann des Vöcklabrucker
Sportanglerbundes trat zurück - |
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Es ging um teurere
Fischerlizenzen. |
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Da in Österreich kein Zanderbesatz zu bekommen war, wurden aus Ungarn um 36.000.- Zander beschafft und eingesetzt. |
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1959 - 1964 wurden folgende Fischarten im Zeller See eingesetzt. |
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| Bittere Klage wurde in der Diskussion über die Beschädigung des Schilfgürtels am Zeller See und über die Nichtablieferung des Laiches an das Bundesinstitut geführt. Rucksackweise sollen Hechte in der Schonzeit gefangen werden. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Besatz Attersee 1964 | |||||||||||||||||||||||||||||
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300.000 Reinanken, 2oo.ooo Aale,
62.000 Hechte, 12.4oo
Schleien, 5.4oo
Forellen, 2.ooo
Äschen |
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| Besatzkosten
Attersee 1964
14o.ooo.-S |
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Am
31. März 1965 schreibt die Zeitung Der Wochenspiegel |
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Worum
geht es bei der Sportanglerprüfung? |
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Fischerhütte bereitet Schwierigkeiten Hechte in der Schonzeit gefangen |
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| Vöcklabruck. Gemeinsam will sich der 570 Mitglieder zählende Sportanglerbund Vöcklabruck mit den im Vorjahr abgespaltenen Lenzinger Mitgliedern ("Attersee Sportfischer") um die Einführung einer Sportanglerprüfung und die damit zusammenhängende Vereinszugehörigkeit bemühen, erklärte der 1.Vorsitzende Alfred Beckel in der gutbesuchten 17. Jahreshauptversammlung des Sportanglerbundes Vöcklabruck im Arbeiterkammersaal. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Fischerhütte am Irrsee | |||||||||||||||||||||||||||||
| Als Sorgenkind Nr. 1 bezeichnete Beckel die Errichtung der Fischerhütte am Zellersee. Trotz größter Bemühungen war es bisher nicht gelungen, einen geeigneten Grund anzukaufen; er konnte lediglich gepachtet werden Es steht auch noch die Genehmigung des Naturschutzes hiefür aus. Beckel appellierte an die vielen Mitglieder, bei den beginnenden Arbeiten tatkräftig mitzuhelfen. Eine harte Nuss wird bei der Geldbeschaffung noch zu knacken sein, sagte der Obmann, denn zurzeit stehen nur 11.398.- S zur Verfügung. Für die Errichtung eines Fischerheimes werden die Vorstandsmitglieder Dipl.Ing. Sevcik und Dipl.Kfm. Sponer die Voraussetzungen schaffen. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Schonzeitänderung:
Hechte
bis zum 15. Mai. |
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| Wir
müssen vorbeugen, daß wiederum laichschwere Hechte gefangen werden.
Bis zum oben gestellten Termin ist auch im Zeller-Irrsee das Laichen
abgeschlossen. Außerdem bedarf auch der kleinere, sehr teuer erstandene
und im Spätherbst eingesetzte Besatzhecht einer Akklimatisation nach
dem Eisaufbruch und muß geschont werden. (Die letzten Besatzhechte
waren bis 50cm lang) Deswegen sei eingeschaltet, dass bis 15. Mai für
andere Raubfische die Blinkergröße von 12 cm aufwärts und das lebende
Köder ab 15 cm festgelegt sind. Eine Entfernung von 100 m ab
Schilfgrenze muß dabei eingehalten werden. Diese Bestimmungen werden
mit 15.Mai hinfällig. |
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| Sportanglerbund fördert Fremdenverkehr | |||||||||||||||||||||||||||||
| Vertieft wurden auch die nachbarlichen Beziehungen zu Bayern, von wo ständig Gäste am Zellersee weilen. Seit 1951 wurden insgesamt 100.000.- S an Besatzfischen ausgegeben. Damit hat der Sportanglerbund Vöcklabruck viel für den Fremdenverkehr geleistet. Das geplante Sportpreisfischen soll heuer durchgeführt werden. Die bisherigen Fischertreffen waren jedes Mal ein Verlustgeschäft, das sollte heuer vermieden werden | |||||||||||||||||||||||||||||
| Fanglisten und Besatz | |||||||||||||||||||||||||||||
| Gewässerwart Franz Hadek versicherte erneut, daß die Fanglisten nur statistischen Zwecken dienen und bat um Ablieferung zwecks Überwachung der Aufzucht am Zellersee. Seit 1959 wurde folgender Besatz durchgeführt: Einsömmrige Hechte: 46.200 Stück, 5329 große Hechte, 4020 vorgestreckte Zander, 5446 große Zander, 159.520 pigmierte Glasaale, 39.000 vorgestreckte Saiblinge, 4000 einsömmrige Seeforellen, 150.000 einsömmrige Schleien, 166.800 zweisömmrige Schleien, 10.000 Karpfen, 32.000 Stück Lauben und 5000 Stück Ochrida Forellen und einige Millionen Laubeneier. Die erste 45 cm große Ochrida Forelle fing kürzlich der Gewässerwart. Hadek empfiehlt, Schleien in der Baum und Schilfblütenzeit zu fangen. Die Seeforelle sei im Sommer schwer zu fangen. 1964 wurden 16 Karpfen im Zellersee gefangen. Wie Hadek abschließend betonte, müsste alles getan werden, um den Zellersee zu einem echten Fischerparadies zu machen. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Jubiläumspreisfischen am Irrsee | |||||||||||||||||||||||||||||
| Der
Sportanglerbund Vöcklabruck veranstaltet anläßlich seines |
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Es kam neuerdings zu einer Umbildung des Verwaltungsausschusses und zu der Nominierung von zwei Kassenprüfern, dieses Team blieb dann bis 1969 unverändert. |
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| Obmann : | Wilhelm Hüttl, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Klaus Marsalek, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schriftführer : | Franz Köck, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Dipl. Ing. Otto Böhm, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassier : | Hermann Übleis, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Anton Wieder, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Gewässerwart : | Josef Chemelli, Lenzing | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachberater : | Alfred Beckl, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachberater : | Dkfm. Heinz Sponer, Timelkam | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachberater : | Franz Hadek, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachberater : | Fritz Walter, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Fachberater : | Alois Übleis, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassenprüfer : | Karl Obermayr, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Ing. Bruno Watzka, Vöcklabruck | |||||||||||||||||||||||||||||
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Die Gemeinde Zell am Moos beginnt mit der Errichtung eines öffentlichen Freibades. |
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SAB zahlt die Darlehen zurück, die für den Kauf eines Fischereirechtes am Attersee, von einigen Mitgliedern zur Verfügung gestellt wurden. |
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| 21.Jahres Hauptversammlung am 2.März 1969 | |||||||||||||||||||||||||||||
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1.)Tätigkeitsbericht
des Obmannes: Obm. Herr Hüttl bezeichnet das abgelaufene Jahr teils
weniger gut Sehr gut kann auch das Fangergebnis in der Wegen einer eventuellen Pachtung des Mühlbaches
wurde mit der Gemeinde verhandelt. Es hat sich ergeben, dass eine Pachtung
für unseren Zum Schluss gibt der Obmann bekannt, dass leider ein
bekannter Fischer |
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| Fischerhütte am Irrsee | |||||||||||||||||||||||||||||
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Ein Sportkamerad hebt die Notwendigkeit einer
kleinen Fischerunterkunft am Zellersee hervor, wofür bereits seinerzeit
Spenden gegeben worden seien. Der Obmann erwähnte, dass für eine
Unterkunft eine gut erhaltene Baracke in Lenzing gekauft, abgetragen und
am Zellersee bei der Bootshütte abgelagert wurde. Alle Bemühungen,
einen Grund für die Aufstellung einer Hütte in Ufernähe seien
erfolglos geblieben. Im Laufe der Jahre sei der Zustand des Baumaterials
schlechter geworden. Fenster, Dachplatten und andere Teile wurden
verschleppt oder zerschlagen. |
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| Beschädigung der Fischernetze im Attersee. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Die Fischer des Attersees klagen über die Beschädigung
ihrer ausgelegten Netze durch Angler. Wenn ein Angler mit seinem Blinker
hängen bleibt, soll er nicht solange anziehen bis das Netz reißt,
sondern die Schnur abschneiden und dem Fischer melden. Er wird den
Blinker zurückbekommen und hat den Fischer vor einen Schaden, der in
die Hunderte Schilling geht bewahrt. Der Obmann appelliert an alle
Angler keinen Schaden anzurichten, ist aber der Meinung, daß einerseits
die Markierungen der ausgelegten Netze ungenügend sei und anderseits
die Schuld mehr auf Seiten der fremden Gastfischer liegt. So konnte
beobachtet werden, daß ein Schwimmer die am Ufer ausgelegten Netze, in
die er sich verwickelt hatte, zerriss. In diesem Zusammenhang wurde auch
über eine Schadensversicherung gesprochen. |
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Der Verwaltungsausschuss wurde umstrukturiert, es wurden wieder Beiräte ernannt, diese Konstellation blieb bis 1973 unverändert. |
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| Obmann : | Wilhelm Hüttl, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Klaus Marsalek, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schriftführer : | Franz Köck, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Dipl. Ing. Otto Böhm | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassier : | Hermann Übleis, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Anton Wieder, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beiräte : | Fritz Walter | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beiräte : | Josef Chemelli | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beiräte : | Alois Übleis | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beiräte : | Franz Hadek | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beiräte : | Dkfm. Heinz Sponer | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassenprüfer : | Ing. Bruno Watzka | ||||||||||||||||||||||||||||
| Ernst Job | |||||||||||||||||||||||||||||
| 22.
J a h r e s - H a u p t v e r s a m m l u n g am
8. März 1970. |
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| Jahresbericht: | |||||||||||||||||||||||||||||
| Zunächst will der Obmann einige grobe Unzulässigkeiten an den Gewässern vermelden, die nie mehr vorkommen dürfen. Er gibt drei Verstöße gegen die Öffentlichen Vorschriften und Betriebsordnungen des Anglerbundes und Konsortiums bekannt . | |||||||||||||||||||||||||||||
| Im Zellersee legten am 30. Mai 69 drei Mann eine Legschnur und ein Netz von 30 m Länge. Einige Barsche hatten sich bereits darin verfangen, wie der Kontrollor feststellte. Ein Mann dieser 3 Fischer war Vereinsmitglied und hatte für den Zellersee eine Lizenz. Diese wurde ihm sofort abgenommen und nach der Meldung vom Verein ausgeschlossen. Die beiden anderen Fischer gehörten dem Lenzinger Sportanglerbund an und hatten keine Lizenz. Die Namen wurden Lenzing mitgeteilt und das Konsortium zeigte sie wegen Fischdiebstahls dem Gendamerieposten Mondsee an. | |||||||||||||||||||||||||||||
| In dem Vöckla - Abschnitt vom Ortsausgang Vöcklamarkt flussabwärts, der von einigen gepachtet wurde, hatte am 1.Mai ein Fischer mit 2 Stangen (Wurm und Blinker )gefischt. Er besaß jedoch nur eine Lizenz für unseren Abschnitt oberhalb von Vöcklamarkt. Die Lizenz wurde ihm entzogen und er als Mitglied gestrichen. | |||||||||||||||||||||||||||||
| In der Nacht vom 31.Mai auf den 1.Juni 69 wurden in unserem Vöckla - Abschnitt 3 Mann von der Gendarmerie beim Fischen ertappt und wegen erwiesenen Fischdiebstahl angezeigt. 2 Mann waren Vereinsmitglieder und hatten eine Atterseelizenz, der dritte Fischer war ein Außenstehender. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Der Obmann kündigt
für künftig schärfere Kontrollen und härtere Folgen für jedwedes
Vergehen am Fischwasser an. Wurden bisher die |
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| Besatz Zeller See 1970 | |||||||||||||||||||||||||||||
| 15.000 Hechte, 1.000 Seeforellen, 40.000 Saiblinge, 2.000 Zander, 2.100 Maränen, 3.000 Karpfen, 15.000 Aale, 35 kg Schleien | |||||||||||||||||||||||||||||
| Besatz Attersee 1970 | |||||||||||||||||||||||||||||
| 105.000 Hechte, 7.100 Seeforellen, 3.000 Bachforellen, 245. 000 Maränen u. Renken, 5.000 Zander, 40.100 Saiblinge, 3.000 Schleien, 200.000 Glasaale | |||||||||||||||||||||||||||||
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Herr
Amtsrat Wiesinger brachte ein interessantes Referat über die
Eigentumsverhältnisse und die Rechte des Vereines am Zellersee und führte
aus: |
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Der
Irrsee oder allgemein der Zellersee nach dem Ort Zell am Moos benannt,
gehörte bis Kriegsende neben anderen Besitzungen in Kärnten dem
Gutsbesitzer B o d i n aus Schleswig Holstein. Von den Besatzungsmächten
wurde u.a. der Zellersee als "Deutsches Eigentum" erklärt und
dem wieder erstandenen österreichischen Staat bis zur weiteren Klärung
in Verwaltung übergeben. Der See wurde somit unter die Obhut der
oberösterr. Landwirtschaftkammer gestellt. Nach dem Staatsvertrag und der Entstehung der Selbständigkeit
Österreichs wurden nach Vereinbarungen mit der Bundesrepublik
Deutschland die kleineren deutschen Besitzungen in Österreich den
Eigentümern zurückgegeben. Darunter fiel auch der Zellersee. Herr
Bodin teilte der o.Ö. Landwirtschaftskammer mit, daß er infolge seines
vorgeschrittenen Alters in seiner Heimat verbleiben und alle seine auswärtigen
Besitzungen abstoßen wolle. Herr Amtsrat Wiesinger, der als
seinerzeitiger Obmann des Sportanglerbundes durch die Fischerei am
Zellersee mit der Kammer Verbindung hatte, wurde von der Absicht des
Herrn Bodin verständigt und gab die ernste Kaufabsicht des Vereins
bekannt, wobei er sich auf die Annahme stützte, daß die damaligen 450
Mitglieder des Sportanglerbundes den geforderten Betrag von 400.000.-S,
der sich durch verschiedene Abgaben auf ca. 480.000.-S erhöhen würde,
unter möglichen Zahlungserleichterungen aufbringen könnten.
Alle Vereinsmitglieder stimmten einem Ankauf des Zellersees zu und
sagten ihre finanzielle Unterstützung zu. Nun wurde mit dem Besitzer
wegen erleichterter Zahlungsbedingungen verhandelt. Es gelang, Herrn
Wiesinger das Zugeständnis zu erhalten, die Kaufsumme in Raten innerhalb
von 10 Jahren abzustatten unter der Bedingung grundbücherlicher Sicherstellung. |
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| Die Vereinsgeschichte geht bereits in das 3. Jahrzehnt seines Bestehens und | |||||||||||||||||||||||||||||
| die folgenden Berichte geben einen weiteren Einblick in die Aktivitäten | |||||||||||||||||||||||||||||
| des
Sportanglerbundes Vöcklabruck. |
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Der SAB trauert um ein treues Mitglied |
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H.Dipl.Ing.Sevcik ist verstorben |
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| Hr. Sevcik war seit 1953 im Ausschuss tätig | |||||||||||||||||||||||||||||
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Der
Sportanglerbund Vöcklabruck bewahrt ihm ein ehrendes Andenken ! |
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Es folgt der Bericht über die im März 1971 abgehaltene Jahreshauptversammlung! |
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Der
Obmann erwähnte einige unliebsame Vorkommnisse am Fischwasser und
ermahnt alle Kameraden auf strikteste Befolgung aller diesbezüglichen
Gesetze und Vorschriften. Es wurde ein Mitglied beim
Fischen im Zellersee ohne eine Lizenz ertappt. Er wurde vom S.A.B
ausgeschlossen und von einer Anzeige Abstand genommen, da es sich um
einen Schwerkriegsbeschädigten handelte. |
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Weitere 2 Mitglieder wurden aus dem Verein
ausgeschlossen und vom Gericht mit einer Woche Arrest bestraft, |
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| Betreffend Attersee: | |||||||||||||||||||||||||||||
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Bei
der am 28. Feb. 71 abgehaltenen Jahreshauptversammlung vom Revier
Attersee |
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| Besatz Zeller See 1971 | |||||||||||||||||||||||||||||
| 15.000
Hechte |
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| Besatz Attersee 1971 | |||||||||||||||||||||||||||||
| 70.000
Hechte
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Als Echo auf die 23. Generalversammlung des
Sportanglerbundes Vöcklabruck schreibt der Wochenspiegel ! |
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Sportangler
haben Sorgen mit dem |
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| VÖCKLABRUCK. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Über
200 Sportangler fanden sich
zu ihrer Generalversammlung im Arbeiterkammersaal am 14.d.M.ein,
die durch Obmann Willi Hüttl eröffnet wurde. Nach
dem Gedenken an die im Berichtsjahr verstorbenen
Mitglieder erstattete Hüttl einen
Rechenschaftsbericht über das abgelaufene Vereinsjahr, das leider nicht
nur Angenehmes brachte. So mussten drei Vereinsmitglieder wegen
versuchten Fischdiebstahls am Zellersee und in der Vöckla
angezeigt werden.
Die Betroffenen wurden
vom
Sportanglerbund |
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Wie aus dem folgenden Rundschreiben ersichtlich ist, hat
sich der "Sportanglerbund
Vöcklabruck" schon im Jahr 1972 für die Reinhaltung des Zellersees
eingesetzt, indem er die O.Ö. Landesregierung in einer Eingabe auf die
Wasserverschmutzung durch die Wochenendhausbesitzer hingewiesen hat. |
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| VÖCKLABRUCK,
am 12. 6. 72 |
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| Das Konsortium Zellersee hat an die Oberösterr.
Landesregierung eine Eingabe gemacht um die dauernde Wasserverschmutzung
des Zellersee zu verhindern. Gleichzeitig hat das Konsortium ein
Rundschreiben an alle Besitzer von Wochenendhäusern und Badehütten
herausgegeben, das wir auch an unsere Mitglieder beilegen. Wir
Sportfischer haben ja selbst das größte Interesse den See rein zu
halten, befolgen Sie daher bitte die Anweisungen die im Rundschreiben
enthalten sind, Sie helfen sich und uns allen. |
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Nach einer geringfügigen Änderung einzelner Funktionen im Verwaltungsausschuss blieb diese Mannschaft bis 1976 unverändert. |
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| Obmann : | Wilhelm Hüttl, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Klaus Marsalek, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schriftführer : | Franz Köck, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Fritz Walter, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassier : | Anton Wieder, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Helmut Mayer, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Gewässerwart : | Josef Chemelli | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Hermann Übleis | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat : | Alfred Beckl | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat : | Alois Übleis | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassenprüfer: | Ing. Bruno Watzka | ||||||||||||||||||||||||||||
| Ernst Job | |||||||||||||||||||||||||||||
| Weiter berichtet
die Chronik über eine seltsame Begebenheit im Zusammenhang mit einem |
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| Projekt,
das bereits 1970 von einem Landmaschinenhändler und Gemeinderat |
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| namens
"Koloman Pöllmann" |
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| bei der Behörde eingebracht wurde und für welches er um eine Baugenehmigung ansuchte. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Ohne auf eine Baubewilligung zu warten,
hat er halt schon mal Fundamente mit Keller für den Bau
eines Hotels errichtet. Er hat damit allerdings einen schweren Verstoß
gegen die bestehenden Bestimmungen |
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| Der Überlieferung zu Folge ist er dieser Aufforderung aber nicht
nachgekommen und so war
das
eine günstige Gelegenheit für die Nachtfischer, diese Räumlichkeit
als Unterschlupf zu |
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|
Der Ausgang dieser Geschichte ist dennoch traurig, weil sich am Tag der
Eröffnung des Hotels, |
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Und so berichtete
die unabhängige Tageszeitung -TAGESPOST. GEGRÜNDET 1865 - In der Ausgabe Nr.
14 am Donnerstag den 18. Jänner 1973 über diese Geschichte ! |
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Für
Hotelbau in
Naturschutzzone: |
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| TIEFGRABEN (OÖN). | |||||||||||||||||||||||||||||
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Welche Anstrengungen Grundeigentümer
unternehmen, um Baugenehmigungen in Naturschutzgebieten zu ergattern,
beweist der Fall eines Hotelbaues am Irrsee. Sogar bei
Bundeskanzler Kreisky wurde interveniert, um eine Ausnahmegenehmigung zu
erlangen. Laut Bürgermeister Hans Pöllmann |
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|
Die O.Ö.Nachrichten berichteten unter der
selben Überschrift darüber ausführlicher, wie folgt ! |
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| ZELL
AM MOOS / TIEFGRABEN ( O. ÖN ). "Ortsbewohner, die seit
Jahrzehnten Eigentümer von Seegrundstücken sind, wird der Bau von
Badehütten untersagt, andere die ihre Grundstücke erst vor kurzer Zeit
gekauft haben, erhielten bereits Ausnahmegenehmigungen der
Naturschutzbehörde für ihre Bauvorhaben," empört sich der Bürgermeister
der Gemeinde Tiefgraben am
Zellersee, der Gastwirt Hans Pöllmann. Zu den anderen gehört der
Landmaschinenhändler Koloman Pöllmann, der kürzlich mit dem Bau eines
Hotels mitten im Naturschutzgebiet begann. |
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| Der
Zeller - oder Irrsee wurde durch |
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| Bereits
1967 suchte auch der Landmaschinenhändler Koloman Pöllmann |
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| Pöllmann,
ein Namenskollege des Bürgermeisters, aber nicht mit diesem verwandt,
hatte nämlich ein Grundstück am See gekauft, das er |
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|
|
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|
Wie Bürgermeister Pöllmann, der den Brief zu Gesicht bekam, den OÖN
erklärte, schrieb um diese Zeit Bundeskanzler Dr.Kreisky dem Bauwerber
zurück, daß für Naturschutzentscheidungen die o.ö. Landesregierung
zuständig sei und er dieser keine Weisung geben könne. Pöllmann
machte aus dem Schreiben kein Hehl und zeigte es verschiedentlich herum. |
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|
Wie
dem auch sei, als der Landmaschinenhändler im Vorjahr sein Projekt an
anderer Stelle situierte - er hatte deswegen noch ein etwa 4000
Quadratmeter großes Seegrundstück dazuerworben - und dieses um ein |
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|
Pöllmann durfte im Naturschutzgebiet bauen. |
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Das
Hotel wird mitten im Naturschutzgebiet am Irrsee gebaut- mit
behördlicher Genehmigung. |
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|
Landesrat
Neuhauser,der das
Naturschutzreferat von Landeshauptmannstellvertreter Fridl übernommen
hat, erklärte dazu den OÖN: |
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| "In
dem Gebiet ist ein echter Bedarf für ein Restaurant in gehobener Qualität
vorhanden. Die Erteilung der Ausnahmegenehmigung stellt keinen Präzedenzfall
dar." |
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| Die Genehmigung des Hotelbaues
rief natürlich die Naturschützer auf den Plan. "Es handelt sich
um einen schweren Eingriff in die Uferlandschaft des Irrsees von
unabsehbaren Beispielfolgen" ,wettert der Mondseer Dr.Walter Kunze,der
überdies meint,daß es an der Zeit wäre,in der Frage der
Seeuferverbauung durch einen Juristen die Frage der Amtshaftung der zuständigen
Beamten aufwerfen zu lassen und in einem Schwarzbuch die Handhabung des
Gesetzes durch die Naturschutzbehörde darzustellen. |
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|
Diese
wahre Begebenheit hat seinerzeit einen großen Wirbel ausgelöst; aus
heutiger |
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In
der 25. Jahreshauptversammlung des
"Konsortiums
Zellersee" im Februar 1973 wurde ein umfangreiches Programm
abgewickelt. Es wurden viele Vorschläge behandelt und eine Reihe
von |
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Totengedenken : |
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H. Scherndl, Ampflwang am 16.3.72 ertrunken beim Fischen am Zellersee |
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| Fischbesatz Zeller See | |||||||||||||||||||||||||||||
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2ooo
Zander , 5000
Aale , l0000
Saiblinge, 3000
Seeforellen, 7500
Hechte, 4000 Karpfen,
l000 Maränen,
8000 Zander,
3o kg Schleien und 5o kg Saiblinge
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| H. Wiesinger plädiert gegen zu hohen Hechtbesatz ( dies machte er immer )
H. Hahn jun. sagte, daß im Jahre 1972 mindestens 2.ooo St. schöne
Hechte gefangen wurden. |
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| Erster Welsbesatz für Irrsee | |||||||||||||||||||||||||||||
| H. Hagleitner schlägt vor, versuchsweise Welse
einzusetzen.
Es entstand eine einstündige Debatte und es wurde beschlossen, 100 - 150 Stk. durch 5 Jahre lang einzusetzen ( Stückgewicht o,6 - 1,o kg ). H. Hahn jun. meint, diesen Besatz nur ein Jahr lang zu probieren. Mit 3 Gegenstimmen angenommen. |
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Petri Heil für Sportangler |
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Im Rahmen der
V Ö C K L A B R U C K Bei der Jahreshauptversammlung
Fischereivereines Vöckla-Ager wurde
der langjährige Obmann Hüttl
wiedergewählt.
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Für 1973 plant man einen
Besatz von 80.000.- ÖS. Besonders forciert wird der Besatz an Zandern
Glasaalen, Saiblingen und Seeforellen. Im Rahmen des 25 jährigen Bestandes des Sportanglerbundes Vöcklabruck wird auch ein Preisfischen am Zellersee stattfinden. |
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V Ö C K L A B R U C K Schriftführer Köck kann
stolz auf die Trophäe seines im Sommer letzten Jahres im Zeller See
gefangenen Hechtes sein. Der Riesenfisch war 138 cm lang und wog 20 kg. |
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| SAB - Umweltschutz | |||||||||||||||||||||||||||||
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Am 3o.9. 1973 wurde die Vöckla von der Hitschmühle bis zur Puchlermühle
gereinigt und es kamen 2 große Anhänger voll Unrat zusammen. |
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| Es wurde auch noch eine Panzerfaust aus dem 2. Weltkrieg gesichtet und dem Gendarmeriepostenkommando Vöcklamarkt angezeigt. | |||||||||||||||||||||||||||||
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Für den 3.11.1973 wurden die Ager und Vöcklafischer zu einem Treffen eingeladen und zwar zum Gasthaus Urlich, in dem H. Wieder einen Lichtbildervortrag halten wird. |
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Es wurde ein Platzwart für das SAB - Grundstück am Zeller See bestellt |
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| Obmann : | Wilhelm Hüttl, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Klaus Marsalek, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schriftführer : | Franz Köck, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Fritz Walter, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassier : | Anton Wieder, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Helmut Mayer, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Gewässerwart : | Hermann Übleis | ||||||||||||||||||||||||||||
| Platzwart : | Alois Übleis | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat : | Alfred Beckl | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat : | Josef Walsberger | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassenprüfer | Ing. Bruno Watzka | ||||||||||||||||||||||||||||
| Ernst Job | |||||||||||||||||||||||||||||
Sportanglerbund schloss Sportfischer aus ! |
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| Vöcklabruck.
Teuer zu stehen kam einem Sportfischer die Benützung der verbotenen
Legeschnur am Zellersee, wie bei der Jahresversammlung des
Sportanglerbundes am 14. 3. im Arbeiterkammersaal zu erfahren war. Er
wurde angezeigt, verlor die Lizenzen am Zeller und am Attersee und
wurde vom Sportanglerbund ausgeschlossen. |
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Für Fischnachwuchs in den Seen wurde reichlich
gesorgt. |
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Am Attersee setzte man 150.000
Glasaale, (insgesamt 550.000 S) ein. Dazu kommen noch 400.000
Maränenbrütlinge, 3000
vorgestreckte Maränen, 400 kg
einsömmerige Maränen und 2150 kg Besatzmaränen.
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| Der Besatz am Zellersee besteht aus: |
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12.000
Glasaalen, Die
Kosten hiefür betragen 110.725.-S |
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Die Lizenzen kosten am Zellersee Am Attersee An der Ager in Vöcklabruck 400.- S, In der Vöckla 1700.-
S. |
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Als Beispiel für die rege Vereinstätigkeit ein Auszug einer Ausschussssitzung |
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4. Ausschusssitzung am 5.3.1976
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Anwesend
die Herren Hüttl, Marsalek, Köck, Wieder, Übleis Herm. Beckl,
Walter, Mayer, Walsberger Josef jun. Entschuldigt:
Alois Übleis Nach der
Begrüßung durch den Obmann wurde von diesem mitgeteilt, daß in Einstimmig
wurde beschlossen, daß die Schmutzgebühr für A. Wieder ab Der
Obmann berichtete auch, daß wegen den Grundkauf bei der Gemeinde Beim Gasthaus Dürnecker (Agerbrücke) wurde nach der
Jahreshauptversammlung für die Gäste, 25-jährigen Mitglieder und für den
Ausschuß ein kostenloses Essen bestellt, und zwar für ca. 25 Personen. Für die Jahreshauptversammlung wurden 11 Urkunden für
das Silberne Vereinsabzeichen ( Länger als 25 jährige Mitgliedschaft)
vorgelegt, und zwar: Josef
Riedler sen,
Josef Übleis Josef
Chemelli
Fritz Walter Karl Nagl
Anton Wieder Hermann
Übleis
Johann Höller Josef
Pillichshammer
Hans Spöckinger Erwin
Hanusch Vergabe
der Lizenzen für 1976 Vöckla:1.7oo.-S
Ager: 4oo.-S Grawford
Andrew Vöcklabruck
Ammer
Fritz Vöcklabruck Benda
Franz Salzburg
Bauernfeind Josef Regau Florakis
Georg Obereck
Hessenberger Alois Regau Huber
Franz Fuchsberg
Hamberger Peter Vöcklabruck Jopp
Ernst Dürnau
Höller Johann
Vöcklabruck Lettner
Alois Schörfling
Kriechbaum Dominik
Vöcklabruck Kaindl
Wilhelm Gmunden
Nagel Karl
Vöcklabruck Mayer
Helmut Vöcklabruck
Obermaier Johann
Regau Schwendinger Alfred
Linz
Schachinger Ewald Vöcklabruck Unger
Leopold Vöcklabruck
Sandschuster Johanna Vöcklabruck Wiesinger
Walter Rothauptberg
Walsberger Josef
Vöcklabruck Watzka
Bruno Vöcklabruck Für die
Jahreshauptversammlung des Konsortiums Zeller See soll bei der Neuwahl
des Ausschusses dem Ing. Lange von seinen drei Funktionen zwei
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In diesem Jahr konnte folgendes Fischwasser angepachtet werden |
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6egründet 1949
A-4840 Vöcklabruck, am
8.4.1977 Rundschreiben
Nr.1 An alle
Mitglieder des S. A. B. Durch einen günstigen Umstand konnten wir von der
Forstverwaltung Schlägel in Kammer die Ager von der Seewalchner Brücke
bis zur Raudaschlwehr pachten. Das Gewässer ist absolut rein und alle
Fische genießbar. für eine
Wochenkarte S 200. für eine
Tageskarte S
6o. Gefischt
darf nur vom Ufer aus mit einer Stange, bei Nachtfischen auf Aale mit 2
Stangen. Jahreskarten
werden nur bei unseren Kassier Hr. Wieder, 4840 Vöcklabruck,
Werksbachgasse 3 ausgegeben. Wochen
und Tageskarten auch bei der Fa. Mayer,
Fischereigeschäft, Vöcklabruck Hinterstadt 9 Interessenten
für Jahreskarten ersuchen wir entweder persönlich oder per Post, nach
Einzahlung der Lizenzgebühren u. S 15.- Postgebühr, das gültige
Fischerbüchel 1977 an unseren Kassier zu senden, Da die Zeit bis zum
1.Mai sehr kurz ist, ersuchen wir um eine rasche Bekanntgabe Ihrer Wünsche.
Die Vereinsleitung hofft, daß es ihr gelungen ist, durch den Pacht der
oberen Ager für unsere Mitglieder eine neue Gelegenheit für Ihr Hobby
zu schaffen.
Mit Petri Heil
Die Vereinsleitung |
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Ager Lizenz des SPORTANGLERBUND VÖCKLABRUCK, O.Ö. Gegründet 1949
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Vom Zusammenfluss Vöckla Ager ca.5o m Flussaufwärts bis
Unterkante Betonrohr (ehm.Werksbacheinfluss) |
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Fischbesatz im Zellersee 1978 |
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| 5.000 Stück Glasaale | |||||||||||||||||||||||||||||
| 3.000 Stück Karpfen | |||||||||||||||||||||||||||||
| 40 Kg zweijährige Schleie | |||||||||||||||||||||||||||||
| 360 Kg. zweijährige Schleie | |||||||||||||||||||||||||||||
| 1.000 Stück Hechtsömmerlinge | |||||||||||||||||||||||||||||
| 6.000 Stück Zander | |||||||||||||||||||||||||||||
| 60 Stück Maränen | |||||||||||||||||||||||||||||
| 100 Stück eins.Hechte | |||||||||||||||||||||||||||||
| 100 Kg Seesaiblinge | |||||||||||||||||||||||||||||
| 200 Stück eins.Hechte | |||||||||||||||||||||||||||||
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Der bis 1982 amtierende Verwaltungsausschuss wurde in der Ausschusssitzung am 9. 1. 1980 neu formiert. |
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| Obmann : | Wilhelm Hüttl, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Helmut Mayer, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schriftführer : | Franz Köck, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Josef Walsberger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassier : | Ing. Karl Achatz, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Mag. Josef Eckhardt, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Gewässerwart : | Hermann Übleis | ||||||||||||||||||||||||||||
| Platzwart : | Alois Übleis | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat : | Alfred Beckl | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat : | Anton Wieder | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassenprüfer : | Ing. Bruno Watzka | ||||||||||||||||||||||||||||
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Einladung zum Preisfischen der Landshuter Sportfischer |
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Werte Sportkameraden! Sonntag,
13.Juli 1980 in Landshut stattfindenden P r e i s f i s c h e n freundlich einzuladen. Die näheren Bedingungen
wollen Sie der beiliegenden
Ausschreibung entnehmen. Gefischt wird in der Staustufe I vom Max bzw.Ludwigswehr in Landshut bis zum Kraftwerk Altheim. Die Gewässerstrecke ist im
oberen Teil der Barbenregion, im
Stauseebereich der Brachsenregion zugehörig Wir würden uns freuen, wenn
wir viele Ihrer
Vereinsangehörigen bei dieser Veranstaltung begrüßen
könnten. Es stehen
100 wertvolle Preise zur freien Verfügung
für die Preisträger bereit. Petri Heil!
(Mauerer),1.Vorsitzender
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Die Zusammensetzung des
Ausschusses des Sportanglerbundes Vöcklabruck mit dem Obmann Herrn Wilhelm Hüttl bleibt auch 1981 unverändert.
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A u s z u g a u s d e
m P r o t o k o l ü b e r d
i e K o n s o r t i a l - A u s s c h
u ß s i t z u n g a
m 15. 5. 1981
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| Anwesende:
Die
Herren Obmann Wiesinger, Ing.Lange, Köck, Beckl,
Pillichshammer,
Mag.Eckhardt, Übleis Alois, Übleis Hermann,
Hahn, Mairinger, Ornetzeder, Spöckinger Entschuldigt: Hüttl
und Wieder
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| Netzfischerei im Spätherbst 1980 und in Zukunft im Zeller-See. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Jedes Ausschussmitglied bekam eine genaue Abrechnung über
die gefangenen Fische, Arbeitskommandovergütung, Verkauf und
Reingewinn. Der Obmann plädierte dafür, daß auch in Zukunft bei
Netzfischerei oder bei Einsatz von Großreusen eine derartige
Aufstellung bzw. Abrechnung erstellt werden soll. Der Obmann stellt anschließend die Frage, wer dafür
ist, daß diese Art der Fischerei auf Brachsen und Schleien eventuell
mit Großreusen ausgedehnt werden soll. Der Ausschuß war mehrstimmig
dafür aber mit dem Hinweis, daß es der Jahreshauptversammlung zur
Entscheidung vorgetragen werden soll. Der Obmann hat eine vom Schriftführer
zusammengestellte Liste über die Fangergebnisse auf Grund der
abgegebenen Fanglisten 1979 und 1980 vorgelesen und war besonders über
die Anzahl der gefangenen Regenbogenforellen im Jahre 1980 sehr
zufrieden.
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| Sturmwarnanlage soll
am Zeller-See errichtet werden. Auch soll ein Rettungsboot in
Bereitschaft gestellt werden. Der Obmann wird dafür eintreten, daß das
Rettungsboot von der Freiwilligen Feuerwehr bedient werden soll. |
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| Netzfischerei im Zellersee in der Zeit vom 19. 21. Nov.
1981 |
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| (Netze eingebracht am 19.Nov.- Letzte Netze eingezogen am 27.Nov.) | |||||||||||||||||||||||||||||
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A
u s f a n g
in kg. |
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| Datum Maränen Hechte Zander | |||||||||||||||||||||||||||||
| 20.11.
287,5 kg
-
4,5kg |
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| 21.11. 248,5 kg 5,7 kg 2 kg | |||||||||||||||||||||||||||||
| 22.11. 234 kg 3 kg 8 kg | |||||||||||||||||||||||||||||
| 23.11.
256 kg
2.5
kg |
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| 24.11.
216,90 kg
8,90 kg |
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| 25.11. 299,30 kg 16,30 kg | |||||||||||||||||||||||||||||
| 26.11.
361,20
kg
8,40
kg |
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| 27.11. 190,50 kg | |||||||||||||||||||||||||||||
| Gesamtausfang
in kg:
2.093.90 kg Maränen, 44.80 kg Hechte, 14.50
kg Zander |
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| Fischdiebe plünderten Netze | |||||||||||||||||||||||||||||
| Lt. Angabe des Arbeitskommandos - Netze wurden in
der Nacht vom 27.Nov. auf 28.Nov. und in der Nacht vom 1.Dez. auf 2.Dez.
höchst-wahrscheinlich aus mehreren Netzen Fische von unbefugten
Personen widerrechtlich entnommen. Diese Feststellung wird dadurch erhärtet,
daß jeweils bei der Einbringung des täglichen Ausfanges mehrere Netze
ohne ersichtlichen Grund (kein stürmisches Wetter) zusammen-gezogen,
zum Teil beschädigt infolge der gewaltsamen Entnahme von Fischen, und
jeweils ohne Fische vorgefunden wurden. Solange die Ausübung der
Sportfischerei während des Netzfischens gestattet ist, kann eine
wirksame Überwachung der im See eingebrachten Netze nicht durchgeführt
werden, so daß es zweckmäßig erscheint, jährlich in der Zeit des
Netzfischens, d.i. in der Zeit vom 20.November bis ca. 10.Dezember die
Ausübung der Sportfischerei zu verbieten, zumal auch immer
wiederkehrend Blinker und Wobbler der Schleppfischer in den Netzen hängend
vorgefunden werden. |
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| - 1982 - | |||||||||||||||||||||||||||||
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Im Jahr 1982 wurden nicht nur die Statuten des
Vereines "Sportanglerbund Vöcklabruck" |
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| Bei der Jahreshauptversammlung im März 1982 des
Sportanglerbundes Vöcklabruck wurde als Nachfolger |
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In der Ausschusssitzung am 14. März 1982 wurden folgende Personen in den bis 1985 amtierenden Verwaltungsausschuss gewählt. |
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| Obmann : | Mag. Josef Eckhardt, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Wilhelm Hüttl, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Alois Übleis, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schriftführer : | Franz Köck, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Josef Walsberger, Vöcklabruck , 1983 ausg. | ||||||||||||||||||||||||||||
| :Stellvertreter : | Rudolf Förster, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassier : | Richard Haubenreich, Timelkam | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Josef Fürtner, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Franz Reisig, Regau | ||||||||||||||||||||||||||||
| Gewässerwart : | Hermann Übleis, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Organisationsleiter : | Alois Übleis jun., Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Organisationsleiter : | Alfred Mairinger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat : | Alfred Beckl | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat : | Manfred Huber | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassenprüfer : | Ing. Bruno Watzka | ||||||||||||||||||||||||||||
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Rundschreiben des SAB an seine Mitglieder im Jahre 1982 |
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Sehr geehrtes Sportanglerbundmitglied! Der Anlass für unser
diesmaliges Rundschreiben ist nicht wie gewöhnlich die Einladung zu
unserer Jahreshauptversammlung, wir wollen Ihnen vielmehr über
Neuigkeiten in unserem Verein berichten. Wie Sie aus der Beilage
ersehen, haben wir begonnen, Gewässerbeschreibungen, anzufertigen, natürlich
zuerst von dem Vereinsgewässer, dem Zeller-Irrsee, die wir Ihnen in
unregelmäßigen Zeitabständen zusenden werden. Um in Laufe der Zeit über
mehrere solcher Informationen zu verfügen, raten wir Ihnen, diese zu
sammeln. Wir wollen auch nicht versäumen,
Ihnen mitzuteilen, daß wir für den Zeller- Irrsee Boote angekauft
haben, die Sie bei der Ausgabestelle Manglberger, Tiefgraben gegen eine
Unkostenbeteiligung von derzeit S 7o.- für 24 Stunden ausleihen können.
Zum Ausleihen bitte Lichtbildausweis nicht vergessen und bitte behandeln
Sie die Boote so als wären es Ihre eigenen es kommt allen zugute. Es ist uns auch gelungen, für
2 Wiesenbäche von ca. 1,5 m Breite mit sehr, guter Wasserqualität, schönen
Gumpen und einer Gesamtlänge von ca. 4-5 km im Raume St. Lorenz,
Mondsee-Thalgau das Ausgehrecht
für einige Fischer zu erhalten. Die Bäche werden noch heuer
von uns besetzt und stehen ab 1983 zur Befischung zur Verfügung.
Interessenten werden gebeten, sich rasch mit der Vereinsleitung in
Verbindung zu setzen. Bis zur nächsten Information wünschen wir, Ihnen ein kräftige
PETRI HEIL.
Sportanglerbund Vöcklabruck, O.Ö.
Gegründet 1949
Obmann Mag. Josef Eckhardt |
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Gefangene
Fische laut abgegebenen Fanglisten: |
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| Fischart | 1979 | 1980 | 1981 | 1982 | |||||||||||||||||||||||||
| Hechte | 429 | 5o5 | 307 | 377 | |||||||||||||||||||||||||
| Zander | 129 | 105 | 52 | 57 | |||||||||||||||||||||||||
| Aale | 388 | 536 | 577 | 536 | |||||||||||||||||||||||||
| Maränen | 190 | 266 | 396 | 798 | |||||||||||||||||||||||||
| Schleien | 84 | 61 | 168 | 164 | |||||||||||||||||||||||||
| Waller | 4 | 8 | 0 | 3 | |||||||||||||||||||||||||
| Karpfen | 9 | 14 | 35 | 18 | |||||||||||||||||||||||||
| Brachsen | 3.272 | 2.423 | 2.398 | 3.083 | |||||||||||||||||||||||||
| Aitel | 9 | 15 | 19 | 3 | |||||||||||||||||||||||||
| Saibling | 0 | 1 | 0 | 1 | |||||||||||||||||||||||||
| Forellen | 3 | 25 | 5 | 10 | |||||||||||||||||||||||||
| Schratzen | 115 | 4 | 1 | 0 | |||||||||||||||||||||||||
| Rotfeder | 0 | 0 | 1 | 0 | |||||||||||||||||||||||||
| Karauschen | 0 | 0 | 3 | 0 | |||||||||||||||||||||||||
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Fischbesatz im Zeller Irrsee |
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| 60.000 | Stück | Hechte vorgestr. | |||||||||||||||||||||||||||
| 12.000 | Stück | Zander einsömmrig | |||||||||||||||||||||||||||
| 3.000 | Stück | Seeforellen vorgestr. | |||||||||||||||||||||||||||
| 3.000 | Stück | Saiblinge vorgestr. | |||||||||||||||||||||||||||
| 4.000 | Stück | Maränen einsömmrig | |||||||||||||||||||||||||||
| 100 | kg | Maränen einsömmrig ca. 3.000 St. | |||||||||||||||||||||||||||
| 100 | kg | Regenbogenforellen zweisömmrig | |||||||||||||||||||||||||||
| 100 | kg | Regenbogenforellen zweisömmrig | |||||||||||||||||||||||||||
| 10.000 | Stück | Karpfen einsömmrig | |||||||||||||||||||||||||||
| 200 | kg | Schleien zweisömmrig | |||||||||||||||||||||||||||
| 7.000 | Stück | Glasaale | |||||||||||||||||||||||||||
| 350 | kg | Lauben | |||||||||||||||||||||||||||
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Gesamtkosten : 170.412.- |
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Netzfischerei
im Zellersee in der Zeit vom 23.November bis 1.Dezember 1983 |
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Im
Durchschnitt waren zwischen 20 - 25 Stellnetze mit Maschenweite 75 mm |
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Gesamtausfang
in kg: |
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| Maränen | 1.125 kg | ||||||||||||||||||||||||||||
| Hechte | 173,70 kg | ||||||||||||||||||||||||||||
| Zander | 29,50 kg | ||||||||||||||||||||||||||||
| Seeforellen | 5,50 kg |
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| Aitel | 3,70 kg | ||||||||||||||||||||||||||||
| Barsche (Schätzung) | 4 kg | ||||||||||||||||||||||||||||
| Brachsen (Schätzung) | 30 kg | ||||||||||||||||||||||||||||
| Summe: 1.371,40 kg |
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Fanglistenauswertung Irrsee 1983 |
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| Waller | 132 kg | ||||||||||||||||||||||||||||
| Maränen | 2.137 kg | ||||||||||||||||||||||||||||
| Hechte | 1.190 kg | ||||||||||||||||||||||||||||
| Zander | 232 kg | ||||||||||||||||||||||||||||
| Aale | 219 kg | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schleien | 154 kg | ||||||||||||||||||||||||||||
| Karpfen | 35 kg | ||||||||||||||||||||||||||||
| Seeforellen | 3.35 kg | ||||||||||||||||||||||||||||
| Brachsen | 2.130 St. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Barsche | 738 St. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Saibling | 1 St. 172 gr. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Aitel | 32 St. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Rotaugen | 270 St. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Lauben | 51 St. | ||||||||||||||||||||||||||||
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Der schwerste Hecht wog 17.50 kg und von den Zanderfischern wurde ein Zander mit 5,5 kg gemeldet. |
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| - 1984 - | |||||||||||||||||||||||||||||
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Fischbesatz Attersee |
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| 445 | kg | Regenbogenforellen | |||||||||||||||||||||||||||
| 1.555 | kg | Maränen einsömmrig | |||||||||||||||||||||||||||
| 600.000 | Stück | Maränen vorgestr. | |||||||||||||||||||||||||||
| 250.000 | Stück | Hechte vorgestr. | |||||||||||||||||||||||||||
| 90.000 | Stück | Saiblinge vorgestr. | |||||||||||||||||||||||||||
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Gesamtkosten : 723.284.- |
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| Mit
Wirkung vom 1.Jänner 1984 ist das neue Oberösterreichische
Fischereigesetz in Kraft getreten (Landesgesetzblatt für 0.Ö. Jahrgang
1983, 20. Stück, ausgegeben am 17. 8. 1983) |
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| Von
den Lizenzausgabestellen ist daher ab dem Kalenderjahr 1984 das Folgende
zu beachten: |
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1.)
Die Ausfolgung einer Fischereilizenz des Konsortiums darf nur an jene
Sportfischer vorgenommen werden, die im Besitz einer |
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a)
Fischerkarte gültig in O.Ö. (Gültigkeit: 10 Jahre) ausgefolgt
von der Bezirkshauptmannschaft, Farbe: blau |
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| oder einer | |||||||||||||||||||||||||||||
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b) Fischergastkarte gültig in 0.Ö. (Gültigkeit:
3 Wochen) ausgefolgt von einer Lizenzausgabestelle, Farbe: beige,
Verwaltungsabgabe hiefür: Schilling: 50.- |
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Am 3. März 1984 wird erstmals vom SAB eine fischereiliche Unterweisung durchgeführt. |
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Am
2. Juni 1984 findet am Irrsee ein großes PREISFISCHEN |
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Am Baggersee Mining wird vom SAB am 28. April ein Preisfischen durchgeführt. |
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| Ergebnis der Fragebogenaktion | |||||||||||||||||||||||||||||
| 1. Für mehr als 6o % war die Empfehlung von Sportskollegen für den Vereinseintritt ausschlaggebend. | |||||||||||||||||||||||||||||
| 2. Eine überwältigende Mehrheit (72,7 %) sprach sich für den Ankauf od. Pachtung von neuen Gewässern aus, wobei insbesonders an Seen (68,5 %) gefolgt von Flüssen ( 44 % ) zu denken ist. | |||||||||||||||||||||||||||||
| 3.
Eine große Mehrheit unserer Mitglieder ( 70 %) betrachten den
Lizenzpreis als Einsatz
für Ihr Hobby. |
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| 4. Während rund 42 % mit der vom Verein
herausgegebenen Information das Auslangen finden, fanden 46 % erweiterte
Informationen insbesondere über Besatzmaßnahmen als erforderlich. Sie
finden in der Beilage eine Aufstellung über Besatzmaßnahmen Irrsee und
Attersee. In diese
Rubrik fällt auch der Wunsch nach Filmvorführungen und Preisfischen. |
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5. Einem sehr stark geäußerten Wunsch nach Kombinationslizenzen für mehrere SAB-Gewässer ( 72 %) wurde bereits Folge geleistet. |
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Bei dem durchgeführten Fotowettbewerb
war eine sehr rege Teilnahme zu bemerken, wofür wir uns bedanken. Als
Sieger wurden von der Jury ermittelt: |
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| 1. Preis: Anton Wieder, Vöcklabruck | |||||||||||||||||||||||||||||
| 2. Preis: Ing. Ernst Schmol, Attnang | |||||||||||||||||||||||||||||
| 3. Preis: Gerhard Stix, Puchkirchen | |||||||||||||||||||||||||||||
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Der SAB hat 1100 Mitglieder. |
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In der Ausschusssitzung am 17. März 1985 wurde der Verwaltungsausschuss der bis 1988 im Amt war neu gewählt. Es wurden folgende Personen neu gewählt. |
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| Obmann : | Mag. Josef Eckardt, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Wilhelm Hüttl, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Alois Übleis, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schriftführer : | Franz Köck, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Rudolf Förster, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassier : | Richard Haubenreich, Timelkam | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Josef Fürtner, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Franz Reisig, Regau | ||||||||||||||||||||||||||||
| Gewässerwart : | Alois Übleis , Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Alfred Mairinger jun. , Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Platzwart : | Alfred Mairinger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Organisationsleiter : | Alois Übleis jun., Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Peter Hamberger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Wolfgang Auberger, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat : | Alfred Beckl, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat : | Manfred Huber, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat : | Paul Schmiderer, Vöcklabruck (seit 12.5.1986) | ||||||||||||||||||||||||||||
| Rechnungsprüfer : | Ing. Bruno Watzka, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Rechnungsprüfer : | Gerhard Gehmayr, Ungenach | ||||||||||||||||||||||||||||
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Ein bedeutsames Jahr seit Bestehen des SAB ist angebrochen und eine der wichtigsten Aktivitäten des bisherigen Schaffens des "
Sportanglerbundes Vöcklabruck " wurde in die Wege geleitet, nämlich der Kauf des
Zeller-Irrsees! Der Überlieferung zu Folge, war es der damalige Obmann
des Konsortiums "Zeller-Irrsee" Herr H.
Wiesinger, der sich ganz besonders darum bemüht hatte den See zu
kaufen. Er war es, der den Kauf zustandegebracht hat, nicht
zuletzt deswegen, weil er den damaligen
Besitzer, (ein deutscher Staatsbürger ,namens Karl Bodin ) persönlich
gut kannte . Herr Bodin war auch Besitzer eines Sees in Kärnten, und
ist nur ein - bis zweimal hergekommen um im Sommer mit Netzen Saiblinge
zu fischen. Auch im Winter wurde manchmal den Fischen nachgestellt man
sprach dabei vom sogenannten "Eisfischen" Das Eisfischen selbst geschah so, daß man ins Eis Löcher
gehakt hat, dann mit einer Stange eine Schnur zum nächsten Loch sozusagen hinübergeschossen
hat, mit der dann die Netze unter das Eis gezogen wurden. Als sein Helfer fungierte der damals am ganzen See bestens
bekannte Fischermeister Lois Gaderer,
er war Bootsbauer, in
dessen früheren Baulichkeiten heute die Konsorten Huber Manfred und der Diplomvolkswirt
Ornetshuber untergebracht sind. In der Fischerhütte sind damals das ganze Jahr über die
Netze , Eishaker und Stangen, ( ganz eigenwillige Instrumente mit gebogenem
Stiehl ) aufbewahrt worden. Auch zwei riesige Zillen waren in der Hütte vorhanden die
von Hand zu rudern waren. Im Sommer wurden beim Niederhofer
Saiblinge gefischt, das war stets eine gewaltige Attraktion für die Dorfbewohner Die jungen Männer des Dorfes wurden dazu eingeladen, die
Zillen zu rudern und damit riesige Netze durch den See zu ziehen. Die Netze
sind über Laufrolle ins und aus
dem Wasser gezogen worden. Hinter dem Zugnetz fuhren
Männer mit einem Boot her um die Zander, die sich über diese Zugnetze sehr erregt hatten
diesem aber gerade noch entkommen
und an die Wasseroberfläche gekommen waren, mit dem Käscher zu schöpfen. Soweit die überlieferten Erzählungen des " Gaderer
Lois " |
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| Laubenschonzeit vom 15.5. bis 15.6. wurde festgesetzt. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Das
Fischen auf Lauben in dieser Zeit ist 15 m links und rechts von den einmündeten
Bächen verboten. |
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| Der Fang von Salmoniden wurde pro Tag auf 7 Stück beschränkt. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Eine Hegenestange und 2 Stangen für den Hechtfang oder Zanderfang sind gestattet. | |||||||||||||||||||||||||||||
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Neue
Betriebsordnung für die Ausübung der Sportfischerei |
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| I) Jeder Besitzer einer Fischerkarte mit Lichtbild, gültig für Ober- österreich oder einer Fischergastkarte, gültig für 0.Ö. in Verbindung mit einem amtlichen Lichtbildausweis, sowie einer schriftlichen Bewilligung (Lizenz) des Konsortiums Zellersee ist berechtigt bei Tag und Nacht mit nachstehend angeführten Geräten und lt. nachstehender Weisungen die Sportfischerei auszuüben. Die Lizenz ist in ein Lizenzbuch einzutragen oder einzukleben. | |||||||||||||||||||||||||||||
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II)
Sportfischerei:
1. Es ist die Verwendung von höchstens 3 Angelruten bzw. Geräten
mit je 1 Köder, d.s. insgesamt 3 Köder gestattet. Die Montage von mehr
als einem Köder auf einer Angelleine ist verboten. Zusätzlich ist die
Verwendung einer Handdaubel (1 x 1 m) zum Köderfischfang erlaubt. |
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| 2. Die Angelruten bzw. Geräte dürfen nur am Ufer aufgestellt und lediglich 15 m von den eigenen Nachbarstangen entfernt sein, sodass die 3 Angelruten höchstens einen Uferbereich von insgesamt 30 m in Anspruch nehmen. | |||||||||||||||||||||||||||||
| 3. Die Angelruten sind vom Lizenznehmer PERSÖNLICH zu beaufsichtigen. Unbeaufsichtigte Angelruten werden als Legangeln angesehen und von den Aufsichtsorganen ausnahmslos eingezogen und der Behörde übergeben. | |||||||||||||||||||||||||||||
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4.
Der Schwimmer (Pose) darf vom Ufer oder vom Boot aus höchstens |
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Schleppfischerei:
Die Ausübung der Schleppfischerei ist gestattet, wenn der Lizenznehmer
nicht gleichzeitig die Fischerei nach Pkt.II) 1. ausübt. Bei einem
Paternoster-Schleppgerät dürfen bis zu höchstens 6 Abzweiger bzw. Köder
verwendet werden. Bei gleichzeitiger Verwendung von Angelruten und einem
Paternostergerät ist der Einsatz von höchstens 6 Köder gestattet. |
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Hegenenfischerei:
Bei Ausübung der Hegenenfischerei ist nur der Einsatz einer Hegene
(Gambe) mit höchstens 6 Abzweigern, |
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| Der
Einsatz eines Echolotes ist wahrend der Gültigkeitsdauer der Lizenz
verboten. |
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| Bei
Ausübung der Sportfischerei während der Winterzeit ist die Öffnung
der Eisdecke auf das nötigste Ausmaß zu beschränken und zur
Vermeidung von Unfällen sind die Löcher im Eis auffällig sichtbar zu
kennzeichnen. |
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Betreten von Ufergrundstücken:
Gemäß § 28 O.Ö. Fischereigesetz |
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| Wir haben uns bei dieser Betriebsordnung nur die wichtigsten Punkte herausgesucht um dem Leser einen Rückblick zu geben wie sich die Fischereilichen Bestimmungen im Laufe der Zeit ändern. | |||||||||||||||||||||||||||||
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Der Vöcklabrucker
Wochenspiegel berichtete in der Ausgabe Nr.12 am 21. März 1985 |
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| Habringer - Erlass bringt Fischer auf die Palme |
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VÖCKLABRUCK/ZELL AM MOOS. Die Verordnung von
Landesrat Habringer, daß die Fischerboote am Zellersee über den Winter
nicht auf den Ufergrundstücken gelagert werden dürfen, erzürnt die
Fischer. Man werde diese Regelung nicht akzeptieren, betonte der Obmann
des Sportanglerbundes Vöcklabruck, Mag. Eckhardt, am 17.3. bei der |
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VÖCKLABRUCK. Anglerobmann
Mag. Eckhardt kritisierte
bei der
Jahreshauptversammlung
der Fischer
am
17. 3. den Habringer - Erlass,
wonach die Fischer am Zellersee ihre
Boote im Winter nicht mehr
am
Ufer
lagern
dürfen.
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| Schreiben der BH - Vöcklabruck an die Bürgermeister der Irrseegemeinden und das Konsortium Zellersee. | |||||||||||||||||||||||||||||
| In diesem Schreiben teilt die
Behörde mit, daß das Lagern von Booten über den Winter lediglich auf
den 4 Campingplätzen und dem Grundstück des Sportanglerbundes
genehmigt sei. |
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| Diese Vorgangsweise ist unerhört
und einzigartig, da das Konsortium Zellersee um eine generelle
Ausnahmegenehmigung angesucht hat, die Behörde noch keinen Bescheid
erlassen hat, jedoch hiermit den zu erwarten- den Bescheid vorwegnimmt. |
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| Der SAB ist nicht bereit, eine
weitere indirekte Kostenerhöhung für unsere
Mitglieder hinzunehmen ! |
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Der Wochenspiegel berichtet : |
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| Fischer müssen Platz räumen | |||||||||||||||||||||||||||||
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TIEFGRABEN.
Nicht gefallen lassen will sich
der Sportanglerbund Vöcklabruck eine Entscheidung der Naturschutzbehörde
der BH: Die Entfernung sämtlicher Geräte, Schautafeln und des Brunnens
auf dem Grundstück der Fischer am Zeller See wurde zwar per Bescheid am
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Seit 1975 gehört dem Sportanglerbund ein
Ufergrundstück in der KG Hof am Irr - See. Für die 1200 Mitglieder des
Vereins stellte man dort Bänke, Tische, eine Seekarte, Müllkübel usw.
auf. Schon im |
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| Der ablehnende Bescheid beruft sich nun auf die
Interessen der Allgemeinheit an der Erhaltung des Landschaftsbildes, die
höher zu werten seien als jene der 1200 Vereinsmitglieder. |
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| Der Sportanglerbund legte sofort Berufung ein. Außerdem
wurden die Landesparteiobmänner von ÖVP, SPÖ und FPÖ um Intervention
ersucht, da das Anliegen von 1200 Bürgern nicht so einfach vom Tisch
gewischt werden sollte, wie es in den entsprechenden Schreiben heißt. |
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Vorerst
schreibt der Bescheid jedenfalls eine Entfernung der
"Eingriffe" bis 1.10. vor.
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| Am 30.09.1985 findet eine Besprechung mit LR Habringer statt | |||||||||||||||||||||||||||||
| Hier wurde uns anlässlich der oben genannten Besprechung von Hr. LR. Habringer versichert, dass unserem Naturschutzansuchen vollinhaltlich stattgegeben werden wird und wir demnach von unserem Grundstück nichts entfernen müssen. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Surferstreit am Zellersee | |||||||||||||||||||||||||||||
| Als zweites Problem und heißes
Eisen in der Presse ist die Klage des Konsortiums Zeller-Irrsee gegen
die Surfschule Zell am Moos anzusehen. |
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Streit um Irrsee-Surfverbot |
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Der Bürgermeister von Zell a.
Moos nimmt im folgenden |
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Bericht der Lokalpresse "
Der Wochenspiegel " |
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zum Streit um das vom Sportanglerbund Vöcklabruck verhängte |
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Surfverbot auf dem Zellersee
Stellung! |
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| ZELL am MOOS. Da in letzter Zeit im "Wochenspiegel verschiedentlich Artikel über das vom Sportanglerbund Vöcklabruck einseitig ausgesprochene Surfverbot geschrieben wurden, erlaubt sich die Gemeinde, dazu Stellung zu nehmen. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Die Gemeinde betrachtet auch das Surfen als Schifffahrt. Es besteht daher für den derzeitigen Eigentümer des Sees keinerlei Berechtigung, ein im Grundbuch eingetragenes Recht zu verbieten. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Die Gemeinde duldet nicht, daß festgelegte Rechte ohne Begründung einseitig aufgehoben werden. Bestehende Rechte und Verträge müssen eingehalten werden. Der Sportanglerbund wird in aller Öffentlichkeit aufgefordert, weitere Vertragsverletzungen zu unterlassen, und das Surfverbot in aller Öffentlichkeit zurückzunehmen. Die Surfer werden aufgefordert, das einseitig ausgesprochene Surfverbot zu ignorieren. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Unterschriftenaktion gegen das Surfen am Irrsee | |||||||||||||||||||||||||||||
| 946 Sportangler unterschreiben eine vom SAB durchgeführte Unterschriftenaktion . Das sind 80 % der Vereinsmitglieder. Der SAB bedankt sich in einem Rundschreiben bei seinen Mitgliedern. | |||||||||||||||||||||||||||||
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Die Auseinandersetzung zwischen
dem "Sportanglerbund Vöcklabruck" |
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So berichtet der "Vöcklabrucker
Wochenspiegel" in der Ausgabe Nr. 39 |
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am 26. September 1985 unter der
Überschrift: |
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| Nach dem Aufruf Bürgermeister Rindbergers, das Verbot zurückzunehmen, erklärt der Verein, der zu 9/40 Eigentümer des Sees ist, daß er dies keinesfalls tun werde. Man sei als Teileigentümer dazu berechtigt, verlautet in einem Schreiben an den Bürgermeister. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Außerdem akzeptieren die Fischer nicht, daß das im Grundbuch eingetragene Recht auf freie Schiff- und Floßfahrt auch für das Surfen gilt. Man vermisse beim Surfen die Rücksichtnahme auf die Fischerei, wie dies im Vertrag festgelegt worden war. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Die Angler weisen die Behauptung des Bürgermeisters zurück, daß durch das Verhalten des Sportanglerbundes der Fremdenverkehr schwer geschädigt worden sei. Vielmehr würden jährlich rund 250 Lizenzen erteilt, was einen erheblichen Fremdenverkehrsfaktor darstelle. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Die Gemeinde solle vielmehr überlegen, ob nicht
der Rückgang der Nächtigungen in den letzten Jahren auf die steigende
Beeinträchtigung der Fischerei durch Surfer zurückzuführen sei. |
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| Die Fischer wollen ihr ausgesprochenes Surfverbot jedenfalls nicht zurücknehmen. Man sehe einer Klage mit Ruhe und Gelassenheit entgegen, heißt es abschließend in dem Schreiben an Bürgermeister. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Schlagzeile im Vöcklabrucker Wochenspiegel am 7. Nov. 1985 | |||||||||||||||||||||||||||||
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Surfverbot:
Angler bleiben hart |
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ZELL AM MOOS. Der Zwist
zwischen der Gemeinde Zell am Moos und dem Sportanglerbund Vöcklabruck
rund um das von den Hobby-Fischern ausgesprochene Surfverbot auf dem
Irrsee schwellt unverändert weiter. |
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| Wie bereits berichtet, sind die Fronten in der Angelegenheit mehr- oder weniger hoffnungslos verhärtet. Während die Kommune ihre begreiflichen Fremdenverkehrsinteressen durch das Verdikt ernsthaft gefährdet sieht und im Kampf um dessen Aufhebung. u. a. seine Rechtmäßigkeit offen in Zweifel stellt, (Devise: der Sportanglerbund sei gar nicht legitimiert, Derartiges zu verfügen), bleiben die Petrijünger beharrlich bei ihrem "Nein". | |||||||||||||||||||||||||||||
| Und um endlich eine verbindliche Klärung in der Angelegenheit herbeizuführen, schlagen die Vöcklabrucker Sportangler der Gemeinde Zell am Moos jetzt so gar selbst den Weg zum Kadi vor! | |||||||||||||||||||||||||||||
| Bei der Versammlung berichtete Obmann Mag. Eckhardt, daß der Anglerbund bisher rund 600 Jungfischer ausgebildet hat und 1984 das Fischereirecht am Ampflwanger Bach erwerben konnte. Ein für Mai geplantes Motorbootrennen am Attersee konnten die Fischer verhindern. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Ziel des Anglervereins für die nächsten drei Jahre ist es, den Mitgliederstand von 1200 auf 1500 zu erhöhen. Nach einer einstimmig angenommenen Statutenänderung wurden langjährige Mitglieder geehrt. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Preisfischen am Baggersee Mining | |||||||||||||||||||||||||||||
| Offene
Meisterschaft des SAB
-
Vöcklabruck
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Im Lokalteil des "Vöcklabrucker Wochenspiegels" Nr.16-vom 17.
April 1986 |
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| ZELL
AM MOOS. Überraschung
löste in der Gemeinde Zell am Moos das Gerücht aus, Die Badeanstalt
und Bootsvermietung des Franz Gaderer (Spiegleder) würde verkauft. Seit
12. 4. ist auch der Verkauf perfekt, und die neuen Besitzer heißen
Manfred Huber und Dipl - Vw. Helmut Ornezeder. Beide sind Mitglieder des
Konsortiums Irrsee, Huber ist dessen Obmann. |
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| Neuigkeiten für Irrsee-Surfer | |||||||||||||||||||||||||||||
| ZELL
AM MOOS.
Eine neue Wende zeichnete sich kürzlich im "Surfkrieg" am
Irrsee ab: Da der Irrsee in Privatbesitz ist, unterliegt das Gewässer
nicht den Rechtsauffassungen der Bezirkshauptmannschaft bzw. der
Landesregierung lautet eine Erklärung des Kreisgerichtes Wels. |
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| Über Erlaubnis und Verbot des umstrittenen Freizeitvergnügens wird in
Zukunft das Bezirksgericht Mondsee entscheiden müssen. Die Gemeinde hat
so- mit keine Trümpfe mehr in der Hand, der nächste Surfer am Irrsee
muß mit einer Klage rechnen. Eine diesbezügliche Gerichtsverhandlung
verspricht auf jeden Fall spannend zu werden! |
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Am 18.Juni 1986 steht im Wochenspiegel zu lesen: |
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ZELL
AM MOOS. Weiter geht der Krieg" zwischen dem Sportanglerbund Vöcklabruck
und den Surfern, die den Zellersee für ihre Sportausübung nutzen
wollen. Die Fischer, die, wie berichtet, als Teilbesitzer des Sees im
Vorjahr ein Surfverbot verhängten, bekamen nun vom Land den Rücken
gestärkt. In einem ersten Gutachten hatten Landesjuristen noch gemeint,
daß auf dem als Privatgewässer klassifizierten See die
Schiffahrtsfreiheit herrsche und damit auch das Surfen erlaubt sei. |
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Der SAB trauert um ein treues Mitglied |
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Klaus Marsalek ist am 11. September 1986 von uns gegangen. |
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Herr
Klaus Marsalek war langjähriges
Mitglied des Ausschusses, |
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Der
Sportanglerbund Vöcklabruck bewahrt ihm ein ehrendes Andenken ! |
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Ein weiterer Bericht im " Wochenspiegel " vom 16. Oktober 1986 |
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Bezirksgericht
verbietet |
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| ZELL AM MOOS. Der erste Urteilsspruch - 30 Seiten lang - in Sachen Zeller "Surfkrieg" liegt nun auf dem Tisch: Richter Dr. Carli vom Bezirksgericht Mondsee hat eindeutig zugunsten des Sportanglerbundes entschieden, der Segelschule ist ab sofort die Benützung des Zeller- Sees zum Betreiben einer Surfschule untersagt. | |||||||||||||||||||||||||||||
| "Ein Windsurfer ist ein eigener Typ von Wasserfahrzeug, der sich in seinen Konstruktionsmerkmalen wesentlich von einem Segelboot unterscheidet", heißt es in der Urteilsbegründung, "aufgrund dieser Konstruktion falle das Segel viel öfter in das Wasser, wodurch eine größere Unruhe als beim Betrieb eines Segelbootes entstehe - dies wiederum ist für die Fischerei, der am Zeller See übergeordnete Bedeutung zukommt, eine unzumutbare Beeinträchtigung." | |||||||||||||||||||||||||||||
| Der derzeitige Urteilsspruch gilt nur für den gewerblichen Surfbetrieb. Anklage gegen einen privaten Sportler liegt noch keine vor. Dies ist auch weiterhin eher unwahrscheinlich. | |||||||||||||||||||||||||||||
| MONDSEE/ZELL am MOOS. In die nächste Instanz geht nun das Verfahren zwischen Sportanglerbund und Segelschule Mondsee um die Surfberechtigung am Irrsee. | |||||||||||||||||||||||||||||
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Da die Ausfechtung de Verfahrens bis zum Obersten Gerichtshof rund
100.000.- S kosten wird, will die Segelschule die Gemeinde Zell am Moos
um die Übernahme eines Viertels des Aufwandes bitten. |
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Der
SAB steht vor der
Möglichkeit, |
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| Der Kauf der Vöckla konnte nicht realisiert werden, da uns der Verkäufer erst im letzten Augenblick von einer Auflage informierte, die für den SAB nicht annehmbar war. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Tschernobyl - Strahlenwolke über Österreich | |||||||||||||||||||||||||||||
| Es
wurde eine Untersuchung über die Strahlenbelastung
der Fische durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen
für den Zeller-Irrsee Werte, die unter den von der Behörde
festgelegten Grenzwerten liegen. Somit ist der Verzehr der gefangenen
Fische als völlig unbedenklich zu qualifizieren. Für andere Gewässer liegen
uns keine Angaben vor. |
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Der Sportanglerbund Vöcklabruck hat 1300 Mitglieder |
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Irrsee-Eis mit Tücken |
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| OBERHOFEN/ZELL am MOOS. Wie bereits berichtet, ist der Irrsee wieder zugefroren | |||||||||||||||||||||||||||||
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Wie
der Chronik zu entnehmen ist, hielt im Winter 1962/63 die Eisdecke von
23. 12. bis Anfang April. |
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| Einigung mit LH. Habringer | |||||||||||||||||||||||||||||
| In Sachen Naturschutzgenehmigung für unser Grundstück am Zeller-Irrsee fand eine Begehung statt, an der Hr. Landesrat Habringer sowie Hr. Bezirkshauptmann Dr. Landl teilnahmen. Wir konnten dort einen - wie wir glauben - für beide Seiten akzeptablen Kompromiss finden. Wenngleich wir noch immer nicht den notwendigen Bescheid in Händen haben, sind wir trotzdem überzeugt, das diese leidige Angelegenheit nunmehr erledigt ist. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Schaukasten beim Dorferwirt | |||||||||||||||||||||||||||||
| Die von uns eingeführte Aktion "Hechtkiller vom Irrsee", die beim Gasthof Dorferwirt zur Teilnahme einlädt, erfreut sich großer Beliebtheit. Ein dort aufgestellter Schaukasten zeigt auch andere große Fische und deren Fänger. Diese Aktion wird natürlich auch 1988 beim Dorferwirt in Tiefgraben weitergeführt. An dieser Stelle sei der Familie Habring für deren "Fischereifreundlichkeit" herzlich gedankt. | |||||||||||||||||||||||||||||
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Die wesentlichsten Funktionen des Verwaltungsausschusses wurden in der Sitzung am 20. März 1988 neuerlich bestätigt und das Team amtierte bis 1991 |
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| Obmann : | Mag. Josef Eckardt, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Wilhelm Hüttl, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Alois Übleis, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Schriftführer : | Franz Köck, Vöcklabruck ( + 5.5.1988 ) | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Rudolf Förster, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Kassier : | Richard Haubenreich, Timelkam | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Josef Fürtner, Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Stellvertreter : | Franz Reisig, Regau | ||||||||||||||||||||||||||||
| Gewässer und Platzwart : | Alfred Mairinger jun., Vöcklabruck | ||||||||||||||||||||||||||||
| Organisation : | Alois Übleis jun. | ||||||||||||||||||||||||||||
| Organisation : | Peter Hamberger | ||||||||||||||||||||||||||||
| Organisation : | Wolfgang Hamberger | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat : | Alfred Beckl | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat : | Paul Schmiederer | ||||||||||||||||||||||||||||
| Beirat : | Manfred Huber | ||||||||||||||||||||||||||||
| Rechnungsprüfer : | Ing. Bruno Watzka | ||||||||||||||||||||||||||||
| Rechnungsprüfer : | Gerhard Gehmayr | ||||||||||||||||||||||||||||
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Der SAB trauert um ein treues Mitglied |
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Franz Köck ist am 5. Mai 1988 von uns gegangen. |
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Franz Köck war langjähriges Mitglied des Ausschusses |
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und seit 1964 Schriftführer des SAB - Vöcklabruck |
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Pressebericht über die |
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39. Jahreshauptversammlung des
"Sportanglerbundes Vöcklabruck |
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| Sportangler waren enttäuscht | |||||||||||||||||||||||||||||
| Zells Ortsvertreter kamen nicht | |||||||||||||||||||||||||||||
| VÖCKLABRUCK. Der "Wortbruch" Leo Habringers in Zusammenhang mit dem Sportanglergrundstück am Irrsee, die Frage der Bootslagerung an den Irrseeufern und schließlich die Frage des Surfverbotes ebenfalls am Irrsee standen im Mittelpunkt der 39. Jahreshauptversammlung des Sportanglerbundes Vöcklabruck am 22. 3. 1988. Wer allerdings mit einem Erscheinen der offiziell eingeladenen Zeller Gemeindevertretung gerechnet hatte, wurde enttäuscht. | |||||||||||||||||||||||||||||
| ATTERSEE. Die lange Winterkälte hat die Fischbestände in
Oberösterreich arg dezimiert, die Laichzeiten haben sich verschoben,
daher richtete der Landesfischereiverband, kürzlich
in einem Zeitungsartikel an die Sportfischer den Appell, in den
ersten Wochen der beginnenden Saison auf Fänge zu verzichten. |
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| Die Streitfälle zwischen dem SAB und den Behörden gehen weiter und der | |||||||||||||||||||||||||||||
| "Wochenspiegel" schreibt am 7. Jänner 1988 : | |||||||||||||||||||||||||||||
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Nach OGH - Urteil muss die Surfschule am Irrsee weg !! |
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| ZELL AM MOOS/MONDSEE. | |||||||||||||||||||||||||||||
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Nun liegt ein Urteil des Obersten Gerichtshofes im Streitfall Konsortium Irrsee gegen Segelschule Mondsee vor. Die Klage des Konsortiums hatte sich gegen die gewerbliche Nutzung des Irrsees durch den Betrieb einer Surfschule, die der Segelschule Mondsee gehört, gerichtet. Der Betrieb der Surfschule auf dem Privatgewässer Irrsee muss nun eingestellt werden! |
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Weitere Berichte aus dem "Wochenspiegel " |
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Friedliche
Lösung in Sicht |
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ZELL
Am MOOS.
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Zu einer
Annäherung kam
es zwischen
Gemeinde und dem
Sportanglerbund Vöcklabruck
bei einer
Aussprache über
das verhängte
Surfverbot am
Irrsee. |
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| Um die SAB Geschichte weiterzuführen und abwechslungsreich zu gestalten, sind wir auch auf eure Mithilfe angewiesen. Wer alte Bilder und Zeitungsartikel zu Hause hat oder jemanden kennt der solches Material besitzt, sollte uns das bitte mitteilen. Selbstverständlich schicken wir die Bilder nach dem Speichern unversehrt zurück. Wir danken im voraus. | |||||||||||||||||||||||||||||
| Die Redaktion | |||||||||||||||||||||||||||||
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