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Dieses Foto zeigt die Dorneterkurve bei einem Wasserstand von 170 cm. Sehr schön sieht man die, vom nahen Attersee stammende, typische Wasserfarbe im Frühjahr an der Ager. Bedingt durch die niedere Wassertemperatur , ist die Ager jetzt noch glasklar. Der rechtseitige Einlauf der dürren Aurach ist immer noch  überschwemmt und in der Ager herrscht eine mittlere Strömung. An der Strömungskante des Einlaufes haben Forellen jetzt ihren Einstand. Diese Fische sind allerdings sehr schwer zu befischen und Spezialisten finden hier eine echte Herausforderung.
 
Hessenberger Schwelle bei 170 cm Wasserstand
Die Schwelle ist jetzt unterhalb wieder bewatbar. Allerdings kann man sich nicht allzu weit vorwagen. Fliegenfischen mit der an diesem Abschnitt vorgeschriebenen Trockenfliege ist bei diesem Wasserstand nicht einfach und nur echten Könnern vorbehalten. Oberhalb der Schwelle ist bedingt durch die immer noch starke Strömung Vorsicht geboten.
 
Regauer Reib bei einem Wasserstand von 170 cm.
Schön langsam kommen die Uferblöcke wieder zum Vorschein und ein Fliegenfischen im Uferbereich ist möglich. Jetzt werden bevorzugt Streamer und Nymphen gefischt.
 
Im Bild sieht man die Schwelle unterhalb der großen Agerbrücke zwischen Vöcklabruck und Regau. Hier kann man mit dem Streamer auch bei diesem Wasserstand ein paar Würfe riskieren. Die überhängenden Äste der Uferbäume lassen einem Fliegenfischer allerdings sehr wenig Platz für Rückwürfe. Auch ist die Hängergefahr  durch angeschwemmtes Holz sehr groß. Anfänger sollten diese Stelle bei diesem Wasserstand eher meiden.