Fangberichte von Mitgliedern

des

SAB - Vöcklabruck

Zur Startseite

Was für eine Nacht

Ein Fangbericht vom Irrsee.

Eigentlich wollte ich ja dieses Wochenende mit Teddy und Didi zum Angeln fahren. Nur kam mal wieder  alles anders als ausgemacht. Am Donnerstagabend wurde leider meine Tochter krank und so  hieß es mal alles verschieben. Da aber ein schönes Wochenende angesagt war, entschloss ich mich am Samstag so um 16 Uhr eine Nacht an meinem Hausgewässer (Irrsee) zu verbringen. Also hieß es alles einräumen ins Auto und ab ans Wasser. Doch da wusste ich noch nicht, dass das die Nacht der Nächte wird. Am Wasser angekommen hieß es mal das ganze Tackle runter zum See und rein ins Boot. Dann ging es an meinen Platz wo ich es schon des Öfteren auf Karpfen probiert hatte. Am Platz angekommen, wurden mal die Spots angesehen die ich befischen wollte. Als ich mich entschieden hatte, ging es ans Aufbauen und Ruten raus bringen. Ich entschied mich an diesem Abend eine Rute mit CS –Red Diamant Pop Up in 1 Meter Wassertiefe in Schilfnähe abzulegen. An dieser Stelle konnte ich schon ein paar schöne Karpfen überlisten. Die zweite Rute wurde mit Schneemann System mit CS-Dark Premium und eine Tutti Frutti Pop von Mannline in 5- 6 Meter Tiefe im offenen Wasser abgelegt. Die dritte Rute legte ich in einem halben Meter Tiefe bei einem Seerosenfeld mit TR Baits Pinneapple Plus ab. Dann hieß es warten. Die Zeit verging, aber leider blieben die Ruten ruhig, Da schaute ich mir das Wasser etwas genauer an. Auf einmal blitzten ein paar Rücken aus dem Wasser. Nach kurzem Überlegen setzte ich die Rute, die im tiefen Wasser auf 5 Meter lag, auf eine Tiefe von 2 Meter und ging dann ins Bett. Aber ich war nicht lange im Schlafsack.  Um 00: 14 Uhr ging es auf einmal Biep Biep……..  Ein Voll Run!! Der ging ab wie die Post. Ich raus zur Rute, ein kurzer Anhieb und rein ins Boot.  Der Drill dauerte ca. 15 Minuten, dann kam ein schöner Schuppi mit 14,50 kg zum Vorschein. Da er sich beim Drill etwas verletzt hatte, machte ich kein Foto und lies ihn schnell wieder ins Wasser. Ruten auslegen und ab auf die Liege. Die Zeit verging und auf einmal wieder der Ton der Funk Box. Biep, Biep…… wieder raus. Es war dieselbe Rute mit dem Schneemann System. Rein ins Boot und es ging von vorne los. Zum Vorschein kam ein Schuppi mit 5,40 kg. Jetzt machte ich kurz ein Foto und dann ging es wieder ab ins Wasser. Ruten wieder neu raus und ab ins Bett.  Noch 3 Stunden schlafen dachte ich mir. Aber genau um 07:45h kam ein Vollrun. Der Bissanzeiger kam da gar nicht mehr mit. Anhieb gesetzt und dann ging es los. Der Karpfen nahm Schnur ohne Ende. Jetzt musste alles sehr schnell gehen. Rein ins Boot und hinterher. Rudern war nicht nötig. Der Karpfen zog mich mit dem Boot an zwei Anglern vorbei, die mir ihre Hilfe anboten. Im offenen Wasser konnte ich den Karpfen nach endlosen 25 Minuten Drillzeit endlich über den Kescherrand führen. Am Ufer wurde der Schuppi gewogen. 15,45 kg zeigte die Waage an. Ein Traum von einem Fisch. Zum Glück war gerade der SAB Platzwart vor Ort und gemeinsam konnten wir den Karpfen fotografieren. Dann wurde der Karpfen wieder unversehrt in den Irrsee zurückgesetzt. Jetzt musste ich mal eine rauchen und mit Kollegen quatschen. Mann, war das ein Fisch!!

Wünsche allen noch schöne Stunden am Wasser.
Nur die Dicken – Euer Daniel

Weiter Fangberichte findet ihr unter www.carpszene.net  Das moderne Board rund ums Karpfenangeln

Der Sportanglerbund Vöcklabruck bedankt sich für diesen spannenden Fangbericht mit Happy End für Angler und Karpfen.

Vielleicht ist dieser Fangbericht ein Ansporn für unsere Karpfenspezis ein paar ihrer Fangfotos im SAB Journal zu präsentieren. Auch Tipps und Tricks rund um die Karpfenfischerei würden sehr gut in unsere Vereinszeitung passen. Wir würden uns sehr auf eure Mitarbeit freuen.

Der Silberschatz vom Attersee. Teil 2

Am 23. September um 8 Uhr morgens geschah am Attersee folgendes. Der Maränenschwimmer unseres Vereinsmitglieds Schachinger Ewald trieb plötzlich flach und regungslos am Wasser. Das ist in der Regel ein sicheres Zeichen für einen besseren Fisch. Nach vorsichtiger Kontaktaufnahme ging der Tanz los. Die schweren Maränen vom Attersee sind ja nicht leicht vom Grund weg zu bekommen. Was folgte war ein
ständiges Auf und Ab und die Frage tauchte auf. Ist es nicht doch ein kapitaler Perlfisch? Der Zug an der feinen Schnur war enorm und nach schier endlos erscheinenden 15 Minuten erschien ein Fisch an der Oberfläche, der auch erfahrene Maränenangler noch in Staunen versetzt. Eine hochkapitale Maräne trieb erschöpft an der Wasseroberfläche. Nach dem Keschern war die Freude über diesen, auch am Attersee nicht alltäglichen, Fang natürlich riesengroß. Hr. Schachinger konnte den Fisch jetzt in Ruhe bewundern. Die Maße waren einfach unglaublich. Bei einer Länge von 70 cm hatte dieser Fisch das Traumgewicht von 4,510 kg. Ein, wie man auch am Foto sieht, richtig dicker Brocken, dem ein kleines braunes
Nympherl in 18 Meter Wassertiefe zum Verhängnis wurde.
Wir gratulieren dem glücklichen Fänger zu diesem Fang und wünschen auch 2012 jede Menge Petri Heil am Attersee. Vielen Dank auch an Frau Schachinger die für unser Journal diesen kapitalen Fang porträtierte.

Einen ganz besonderen Fang meldet uns Herr Kienesberger vom Irrsee. Diese Schleie mit einer Länge von 50 cm und einem Gewicht von 1,63 kg nahm am 17. Juli ein Maiskorn. Gedrillt wurde die Schleie an feinem Gerät mit einer 0,18 er Hauptschnur und 0,16 er Vorfach. Bei einer Schleie ist halt alles fein, auch was den Genuss am Teller betrifft. Die Schleie wurde geräuchert und war ein richtiger Leckerbissen.

Mit Petri Heil

Peter Kienesberger

Vielen Dank für die Zusendung des Fangfotos und weiterhin viel Spaß beim Schleienangeln wünscht der Sportanglerbund Vöcklabruck.

6,2 kg wog dieser Hecht, den unser Mitglied Wolfgang Löffelmann am Attersee erbeuten
konnte. Am selben Tag gelang ihm noch der Fang eines 8,3 kg schweren Exemplars. Die beiden Hechte hatten 99 bzw. 88 cm und waren, wie es sich für Herbsthechte gehört, sehr gut genährt. Ein schönes und stimmungsvolles Fangfoto rundete diesen erfolgreichen Herbsttag am Attersee ab.

Wir wünschen Hrn. Löffelmann auch weiterhin jede Menge Petri Heil.

Liebe Angelfreunde. Die Renkensaison war für mich anfangs recht mühsam. Oft Tagelang kaum ein Zupfer. Am 14. Juli hatte ich aber doch ein besonderes Erlebnis. Es war ganz ruhig am See. Bald bekam ich einen Biss und landete eine 38er. Dann aber war ziemlich lange Funkstille und alle meine Kollegen in Sichtweite waren schon nach Hause gefahren. Es dämmerte……. Plötzlich neigte sich meine Rutenspitze nach unten. Nach erfolgtem Anhieb war nicht sofort erkennbar, dass ich einen ganz besonderen Fisch an der Angel hatte. Doch das sollte sich bald ändern. Der Zug an der Schnur wurde konstant stärker und ich stellte meine Bremse etwas leichter um eine plötzliche Flucht besser parieren und ein ausschlitzen des Hakens verhindern zu können. Der Fisch reagierte auf den verringerten Widerstand und begann zu kämpfen. Er zog und zog und ich konnte die abgezogene Schnur durch vorsichtiges Heben und Senken der Rute mit gleichzeitigem Einkurbeln wieder zurückgewinnen. Dann aber wurde es ernst, denn der Fisch wollte keinesfalls zulassen noch höher hinaufgezogen zu werden. Es kam mir auch der Gedanke, dass sich vielleicht ein Hecht an diesem Drill beteiligte und legte für alle Fälle meinen großen Kescher bereit. Ich konnte dann durch leichtes gefühlvolles Bremsen der ablaufenden Spule mit dem Finger den Fisch langsam ermüden und in höhere Wasserregionen bringen. Jetzt kam er in Sichtweite und legte sich total erschöpft neben dem Boot um. Der große Kescher kam jetzt zu einem seiner seltenen Einsätze. Eine gewaltige Maräne lag nun vor mir auf den Schuppen und ich war sehr ergriffen über mein großes Anglerglück. Ich muss zugeben dass ich noch einmal genau nachsah ob es wirklich eine Maräne und kein anderer Fisch war. Die Maräne war 58 cm lang und knapp 2 kg schwer. Ich wünsche allen Anglerfreunden ein ähnliches Erlebnis und verbleibe mit einem kräftigen Petri Heil.

Wir können uns dem Wunsch von Herrn Krepp nur anschließen und wünschen weiterhin jede Menge Petri Heil an unserem schönen Irrsee. Vielen Dank für das Foto und den detaillierten Fangbericht.
Der Silberschatz vom Attersee. Dass man im Attersee sehr gute Chancen auf kapitale Maränen hat, belegt hier Vereinsmitglied Schachinger Ewald mit einer 3,65 kg schweren und 73 cm langen Maräne. Gefangen wurde dieser Ausnahmefisch am 26. April um 14:00 Uhr auf eine Nymphe an der Zupfangel. Die Fangtiefe war 22 Meter und der Drill war, wie sich jeder Renkenangler vorstellen kann, äußerst spannend. Es ist halt schon ein Erlebnis der besonderen Art, wenn man im klaren Wasser des Attersees ein derartiges Prachtexemplar an der Angel hat. Bemerkenswert ist auch der April als Fangmonat, der erst durch die Initiative unseres Vereines ermöglicht wurde.
Dank gebührt dem stolzen Angler für seine präzise Fangbeschreibung und wir wünschen natürlich weiterhin Petri Heil.
Wenn der Vater mit den Söhnen fischen geht, da kann man was erleben. Dieser Spruch trifft genau auf Horst Prossinger und seinen Söhnen Stefan und Sascha zu. Das Trio konnte am 31. Oktober vergangenen Jahres, nach einem aufregenden Drill, einen schönen Spiegelkarpfen keschern. Der Karpfen hatte 85 cm und konnte der Verlockung eines Frolics nicht widerstehen. Eine Maräne, vom Junior gefangen, rundete das gute Fangergebnis an diesem Tage ab. Passiert ist das Ganze in Unterschwand am Irrsee.
Vielen Dank für den Fangbericht
und weiterhin viel Petri Heil
Hallo liebe Freunde
Zu meinem Saisonabschluss 2010 am Attersee ging es nochmals im Oktober ans Wasser. Gleich am 18. Oktober konnte ich mit sehr viel Glück, weil spitz gebissen, einen schönen Hecht mit 105 cm und 9,10 kg landen. Am 23.10.kamen noch ein 97 er und ein 94 er dazu, um am 27.10. nochmals mit einem Hecht mit 101 cm den krönenden Abschluss zu machen. Etliche 60 und 70er wurden von mir schonend, noch teilweise im Wasser zurückgesetzt. Viele kleinere Hechte lassen auch für die Zukunft einiges erwarten.
Nach sehr schönen und erfolgreichen Tagen am Attersee verbleibe ich
Mit einem kräftigem Petri Heil
Wolfgang Löffelmann
Foto: Wolfgang Hauer
Großes Petri Heil hatte Rudolf Mikstetter in den Abendstunden des 19. Oktobers am Attersee. Beim Schleppen ging ihm dieser kapitale Hecht mit einer Länge von 121 cm und 12,7 kg Gewicht an eine in 10 Meter Tiefe präsentierten Perlmuttspange. Der Drill war enorm und der Hecht konnte erst nach ca. 15 spannenden Minuten gekeschert werden. Genau diese Fische sind es, die den Attersee zu einem der besten Schleppreviere in Österreich machen.
Von solch einem Hecht träumt wohl so mancher Hechtfischer. Pesendorfer Walter fing diesen 118 cm langen und 10,3 kg schweren Prachtkerl beim Schleppfischen im Attersee. Der Köder des erfolgreichen Anglers war ein Gummifisch.
Wir freuen uns über dieses Fangfoto und wünschen weiterhin jede Menge Petri Heil.
Bronzestück: Dieser 84 cm lange und 8 kg schwere Schuppenkarpfen stammt aus dem Irrsee. Olaf Lesnewski aus Passau trickste den Karpfen am 30. September mit einem Frolic aus. Nach dem Fototermin durfte der Schuppi von der Abhakmatte wieder unbeschadet zurück in den Irrsee rutschen.
Petri Dank
Hallo liebe Freunde
Obwohl ich seit 1988 SAB – Mitglied bin, kam ich erst heuer zum ersten Mal an den Attersee zum Fischen. Am 25. Mai hatte ich bereits nach nur drei Stunden Schleppen Glück. Ich fing auf einen Gummifisch, geführt mit Sideplanern Marke Eigenbau, in 10 Meter Tiefe einen kapitalen Atterseehecht. Der Hecht wog 9,85 kg bei einer Länge von 111 cm. Bis zum nächsten Mal verbleibe ich mit einem kräftigen Petri Heil.
Wolfgang Löffelmann
Auch wir freuen uns auf ein nächstes Mal und wünschen dem erfolgreichen Schleppfischer noch viel Petri Heil für 2010.
Anmerkung der Red.
Das nächste Petri Heil lies nicht lange auf sich warten, denn am 8. Juli ging Hr. Löffelmann ein weiterer Hecht mit einer Länge von 98 cm und einem Gewicht von 6,85 kg auf einen geschleppten  Gummiwobbler. Wir freuen uns schon jetzt auf weitere Fangfotos.
Aitelfang am Irrsee
Dieses kompakte Aitel von Moritz Khor war 53 cm lang und brachte satte 1,65 kg auf die Waage. Der Dickkopf ließ sich am 4. August von einem, auf Grund gelegten Frolic betören. Ein gelungenes Fangfoto rundete den Fang ab und wir wünschen Moritz auch für die Zukunft noch viel Petri Heil.
Irrsee
Einen Supereinstand hatte Jungfischer Horst Sascha Prossinger aus Neumarkt a. Wallersee am 16. Mai am Irrsee. Beim ersten Fischen nach der bestandenen Fischerprüfung, ging ihm in der Pöllmannbucht dieser Prachtkerl von einem Hecht an den Haken. Zuerst an einen Hänger im Kraut glaubend, entpuppte sich dieser alsbald als ein an der Kante lauernder Hecht. Wie man sich denken kann war Horst über diesen Fang sehr erfreut und stellt uns dankenswerterweise sein Fangfoto zur Verfügung. Selbstverständlich stand ihm sein Vater mit Rat und Tat zur Verfügung und gemeinsam werden sie mit Sicherheit noch etliche Hechte auf die Schuppen legen.
Petri Heil
Attersee
Einmal mehr hat der Attersee eine kapitale Maräne hervorgebracht. 63 cm und 3 kg schwer! Horst Berger aus Schalchham fing den kapitalen Coregonen am 5 Juni auf eine, in 17 m Tiefe ausgelegte, Hegene. Ein kleiner Zupf, der keinesfalls auf einen kapitalen Fisch hinwies, kündigte eine spannenden Drill, der einmal rund ums Boot ging, an. Glücklicherweise ging der Drill auch an der Ankerleine, wenn auch nur knapp, vorbei und als der Fisch ins Freiwasser flüchtete dauerte es nicht mehr lange und ich konnte die große Renke keschern. Große Freude kam auf, denn so eine Maräne fängt man nicht alle Tage.
Petri Heil
Attersee
Zum Saisonauftakt konnte ich am Attersee in Kammer diesen wunderbar gezeichneten Hecht beim Schleppangeln überlisten. Als Köder fungierte ein geschleppter Gummifisch im Forellendekor, angeboten in 10 m Tiefe. Der Hecht wog bei einer Länge von 112 cm kapitale 11,5 kg.
Mit Fischersgrüßen
Josef Frauscher
Attersee
Diese kompakte Maräne von Hubert (Huschi) Dalgerer aus Regau war 61 cm lang und brachte satte 2,6 kg auf die Waage. Die Maräne ließ sich am 09. Mai mit einer Atterseehegene überlisten.
Baggersee Regau
Hier freut sich unser Mitglied Gerry Feichter über einen schönen Hecht den er am 08.05.2010 um 12h 30 am Baggersee Regau auf Savage Gear Lures gefangen hatte. Der Hecht hatte eine Länge von 95 cm und war 8,5 kg schwer. Es ist schon erstaunlich, welch gewichtige Hechte der Baggersee alle Jahre hervorbringt. Wir bedanken uns bei Herrn Feichter, dass er mit diesem Foto seine Freude über diesen Fang mit unseren Lesern teilt und wünschen auch weiterhin jede Menge Petri Heil.
Und noch ein Herbsthecht wurde uns von Hr. Stanglmeier Gerhard nachgereicht.
Von solch einem Hecht träumt wohl jeder Hechtfischer. Hechtn Gerhard servierte dem 125 cm langen und 14,5 kg schweren Esox bei traumhaftem Herbstwetter mit Erfolg einen schwarz silbernen Gummifisch. Das Ganze ereignete sich am Attersee.
Herbstzeit ist Hechtzeit. Dieser Spruch hat auch oder besonders am Attersee seine Gültigkeit. In den Mittagsstunden des 25. Oktobers konnte Rudolf Mikstetter diesen wunderschön gezeichneten Hecht in einer Tiefe von 10 Metern an den geschleppten Köder locken. Der Hecht wog bei einer Länge von 120 cm genau 12,70 kg und ging auf eine Maränenimitation der Marke Castaic Cisco.
An einem sonnigen Nachmittag beobachtete ich am Irrsee einen in meiner Nähe raubenden Fisch. Schnell schnappte ich mir meine Spinnrute und versuchte mein Glück. Und tatsächlich. Bereits nach dem ersten Wurf war die Rute krumm. Nach einem ca. 20 Minuten langen Drill war der Waller sicher am Boot. Als Erfolgsköder fungierte ein 140 gr. Jerkbait Wobbler. Der Waller wog genau 16 kg und hatte eine Länge 1,34 m.
Petri Dank
Schinwald Karl
Ein ganz besonderes Petri Heil hatte Roland Lachinger am 20. Oktober am Attersee. Um 17:00 Uhr ging im dieser kapitale Hecht in 6 m Tiefe auf einen geschleppten Turus Ukko Wobbler im Barschdekor. Was folgte war ein dramatischer Drill. Der Hecht flüchtete in bester Hechtmanier immer wieder unter das Boot und konnte erst nach einigen spannenden Minuten gekeschert werden. Der Hecht wog 12,50 kg und hatte eine Länge von 120 cm. Weitere Merkmale dieses schönen Fanges waren der gewaltige Schädel (Maränenhecht) und die markante Zeichnung.
Wir wünschen dem erfolgreichen Schleppangler weiterhin viel Petri Heil und eine erfolgreiche Hechtsaison 2010.
Die Stiedl`s haben anscheinend einen sehr guten Draht zu unserem Schutzpatron. Nur so, und natürlich seinem anglerischem Geschick, ist es zu erklären, dass Roman Stiedl ein paar Tage nach seinem Vater, die Latte war schon hoch, noch eins draufsetzte und einen Hecht von sage und schreibe 14,5 kg bei einer Länge von 125 cm aus dem Attersee zog.
Wir gratulieren zu diesem beeindruckenden Fang und wünschen auch für die Zukunft jede Menge Petri Heil.
Anglerglück zum Saisonende!
Ein Traumhecht an einem traumhaften Herbsttag. Anglerherz was willst du mehr. Mit sichtlichem Stolz präsentiert hier Reinhard Stiedl aus Regau seinen Höhepunkt der vergangenen Hechtsaison. Einem, beim Schleppen angebotenen, dreiteiligen Wobbler konnte diese 11 kg schwere und 110 cm lange Hechtdame nicht widerstehen. Gefangen am 20.10.2009 natürlich am Attersee.
Wir wünschen auch 2010 Petri Heil ohne Ende.
Der Herbst ist da!!!!!!! Und da ist natürlich auch der erste Herbsthecht nicht mehr weit. Der Hecht von Mario Steinbichler ist 117cm lang und hat ein Gewicht von 11kg. Gefangen natürlich im Attersee auf Gummifisch.
Schöne Grüße aus Unterach
Mario Steinbichler
www.sonnhof.org
Wir gratulieren und freuen uns schon jetzt auf die mit Sicherheit noch folgenden Fangfotos.
Von solch einem Hechtgiganten träumt wohl jeder Schleppfischer. Für Hr.Weißl Christian ging dieser Traum in den Abendstunden des 8. August am Attersee in Erfüllung. Er servierte dem 125 cm langen und 16,21 kg schweren Hecht mit Erfolg eine Laube am System. Nach einem nervenaufreibenden Drill konnte der erfolgreiche Schleppangler den kapitalen Hecht glücklich landen.
Wir gratulieren und wünschen auch für die kommende Saison weiterhin jede Menge Petri Heil
Der Fang einer kapitalen Atterseemaräne gelang unserem Mitglied Schachinger Ewald am 27. Juni am Attersee. Der Ausnahmefisch wog bei einer Länge von 65 cm genau 3380 gr. Die Maräne ging um 11:30 h auf eine Nymphe.
Weiterhin viel Petri Heil wünscht der Sportanglerbund Vöcklabruck
Hechtparadies Attersee
Sehr geehrte Vereinsmitglieder
Anbei darf ich Ihnen wieder ein Fangfoto meines letzten und bisher auch größten Hechtes übermitteln. Gefangen am 20 Juni 2009 um 17:15 im Bereich von Seewalchen vom driftenden Boot mit Gummifisch beim Werfen. 112 cm lang und 9kg schwer.
Dominik Berger
Wir gratulieren und wünschen weiterhin jede Menge Petri Heil.
Hallo Angelfreunde
Am 12. Juni konnte am Irrsee dieser Schuppenkarpfen einem Kellerboilie (Eingeweihte wissen was damit gemeint ist) nicht widerstehen. Der Drill war enorm und als Dank durfte der Schuppi wieder unbeschadet zurück in den See. Der Karpfen wog genau 14 kg bei einer Länge von 96 cm.
Petri Dank
Rudolf Mikstetter

Hecht am 15.5.09                                    100cm   6,75 kg

HECHTDOUBLETTE VON DOMINIK BERGER AM ATTERSEE

Liebe Kollegen, anbei darf ich euch zwei Fangfotos vom ersten Wochenende am Attersee senden. Da darf man sich wirklich nicht beklagen. Ich konnte am Freitag und am Sonntag jeweils einen Hecht vom Ufer mit Gummifisch überlisten.
Liebe Grüße Dominik
Hecht 17.05.09          96cm 5,5 kg
Herzlichen Dank für die Zusendung der Fangfotos und weiterhin Petri Heil ohne Ende.
 
Da meine Freundin Sandra jetzt auch das Angeln für sich entdeckt hat, musste Sie mir natürlich gleich mal zeigen wie das so geht! Gekonnt angeködert und ausgeworfen, musste Sie auch nicht lange auf einen heftigen Biss warten, nach ein paar ordentlichen Fluchten und mit weichen Knien konnte Sie dann einen Ihrer ersten Fische landen. Das Ergebnis war eine stramme Regenbogenforelle von 60cm und 2,3 kg an der Ager - Weiss!
Mario Lahninger
Erstmalig können wir bei unseren Fangberichten eine weibliche Anglerin mit einem tollen Fangerfolg präsentieren.
Wir hoffen auf eine Fortsetzung und wünschen dazu weiterhin jede Menge Petri Heil.
 
Für Manuel Mayr begann die Hechtsaison am Baggersee Regau mit einem Paukenschlag. Mit einem Gummifisch gelang ihm am 1. Mai der Fang von zwei Hechten mit einer Länge von 101 cm und 6 kg, bzw. 82 cm und 4 kg.
Für die Zusendung dieser originellen Aufnahme bedanken wir uns und wünschen weiterhin viel Petri Heil.
 
Mit der Wathose den Hechten entgegen. Soviel Einsatz wird natürlich belohnt. Dieser schön gezeichnete Hecht ging Auböck Dominik am 3. Mai beim Spinnfischen am Baggersee Regau auf einen Gummifisch. Der Hecht wog 5,5 kg bei einer Länge von 96 cm.
Wir gratulieren und wünschen weiterhin viel Petri Heil.
 
Anglerherz was willst Du mehr. Ein wunderschöner Herbsttag wurde mit einem Top Fangfoto abgeschlossen. Das Fotomodell, in diesem Fall ein Hecht, ist 110 cm lang und 8 kg schwer, natürlich am Attersee gefangen, der Köder war ein Gummifisch mit Perlmutteffekt. Fangtiefe 8 Meter.
Wir wünschen dem erfolgreichen Hechtschlepper Mario Steinbichler weiterhin jede Menge Petri Heil.
Ein echter Traumfisch ging Klein Hans am 15. Oktober am Attersee an die geschleppte Laube. Der Hecht hatte bei einer Länge von 120 cm ein Gewicht von 12 kg. Imponierend war vor allem der gewaltige Schädel dieses Hechtes. Die Dimensionen dieses Hechtes sprengten fast den Rahmen des Unterfangkeschers und nur gemeinsam mit seiner Frau gelang es Hr. Klein den Hecht in das Boot zu hieven. Aber das wäre eine eigene Geschichte.
Wie gratulieren und wünschen beiden Anglern auch für die Zukunft jede Menge Petri Heil.
Werte Kollegen! Hatte am 06.11.2008 um 09:30 Uhr großes Anglerglück und konnte einen schönen "Herbsthecht" mit 10,5 kg und einer Länge von 110 cm landen. (Köder tote Laube auf Schwimmer)
Roman Stiedl
Wir wünschen Petri Heil und gratulieren zu dem sehr schönen Fangfoto.
Diesen kapitalen Hecht mit einer Länge von 112 cm fing Christoph Renner am 03.11.2008 am Baggersee in Regau. Der Hecht biss auf einen Wobbler, der von Christoph gekonnt serviert und geführt wurde. Dass dieser Fang kein Zufall war beweist ein Hecht von 81 cm den Christoph ein paar Tage vorher, am 31.10.2008, ebenfalls am Baggersee Regau erbeuten konnte. Sein Vater und Lehrmeister Hr. Thomas Renner kann natürlich stolz auf seinen Sohn sein und der Sportanglerbund Vöcklabruck wünscht den beiden erfolgreichen Hechtanglern weiterhin jede Menge Petri Heil
Typisch Irrsee. Am 9. Oktober, in der Abenddämmerung, ging Hannes Ebner dieser Hecht auf einen geschleppten Castaic Real Bait. Der Hecht wog 7,5 kg bei einer Länge von 1,05 m.
 
Der SAB Vöcklabruck gratuliert und wünscht auch weiterhin jede Menge Petri Heil.
 
Um 22:10 am Montag, den 1. September, saßen Georg, Robi, Martin und ich in gemütlicher Runde beisammen am Irrsee und stellten den Karpfen nach. Köder waren 14er Boilies am Haar. Und tatsächlich bekam ich an meiner linken Rute einen extremen Vollrun. Da kam nicht einmal der Ton des Bissanzeigers noch voll und ganz nach. Man hörte nur noch hauptsächlich das Röllchen, was sich im Bissanzeiger versteckt. Da es eine Selbsthakmontage war, machte ich keinen richtigen Anhieb sondern nahm nur Kontakt auf. Doch nach Kontaktaufnahme zum Fisch... Hänger... 5 endlose Sekunden lang rührte sich nichts. "Ist wohl wieder ein Stein, an dem meine Schnur eingeklemmt ist", meinte ich. Doch so war es nicht. Denn auf einmal ging der Hänger richtig ab und ich konnte den Fisch kaum bändigen. Ich musste ihn vom Schilf fern halten und meine 3,5 lbs Rute bog sich fast im Halbkreis. Aufgrund der Schlagschnur waren diese Hindernisse aber kein Problem. Ich hatte aber immer noch Bedenken die Schnur könnte sich in einem Unterwasserhindernis verfangen, da ich den Fisch kaum bändigen konnte. Aber Petrus hatte ein Einsehen und der Karpfen ging jetzt ins Freiwasser wo ich ihn sehr schön ausdrillen konnte. Doch auch jetzt gab der Karpfen noch nicht nach. Spätestens jetzt war mir klar... "Da hängt ein Kapitaler!!" Nach etlichen bangen Minuten konnten wir das Kraftpaket endlich am Ufer sehen und wir konnten unseren Augen kaum trauen. Ein schöner Schuppi hing am Haken und war auch genauso schnell im Kescher. Der Zahlstab zeigte satte 94 cm an! Und die Waage exakt 14 kg ! Er wurde selbstverständlich zurückgesetzt. Denn so einen Fisch mitzunehmen wäre in meinen Augen eine Sünde.
Super Fisch, super Foto...    Was will man mehr!
Mario Grill
Der SAB gratuliert und wünscht dem glücklichen Fänger weiterhin jede Menge Petri Heil
 
Hallo, Angelfreunde
Ich hatte eine erfolgreiche "Schlangenbeschwörung" in der Nacht vom  30/31 August 2008 am Irrsee-Westufer.
Petri Dank Rainer Stumpp
Wir wünschen Herrn Stumpp auch weiterhin viel Petri Heil bei der Jagd auf die Irrseeschlangen.
 
Gefangen am 27. Juli
Ein sehr schönes Petri Heil hatte unser Mitglied Markus Habenschuß am Baggersee Regau. Ein totes Rotauge, an einer Segelpose präsentiert, wurde einem kapitalen Baggerseehecht zum Verhängnis. Der Hecht hatte 8,5 kg bei einer Länge von 105 cm. Ein Meterhecht ist auch am Baggersee Regau nicht alltäglich und wir gratulieren unserem Aufsichtsfischer zu seinem schönen Fang.
 
Eine schöne Hechtdoublette fing unser Mitglied Roland Sachs am 22. Mai am Irrsee.
Beide Hechte wurde an einem Tag beim schleppen am Irrsee gefangen. Der erste um ca.17 Uhr mit 102 cm und 6,93 kg. Der zweite um ca. 21 Uhr mit 95 cm und 6,53 kg. Beide wurden auf Castaic Wobbler gefangen Motiv Renke mit 27 er Fireline Crystal und 3500 Shimano Baitrunner.
Der SAB gratuliert zu diesem nicht alltäglichen Petri Heil.
Einen echten Irrseebomber fing Rudolf Mikstetter auf einen speziellen Boilie. Dank an Hr. Keller Christian für diese Wunderkugeln die dem stolzen Fänger den jetzt schon zweiten zweistelligen Karpfen bescherten. Um dem Karpfen die Wiegezeremonie zu ersparen wurde er vor fachkundigen Zeugen auf 15 kg geschätzt und wieder dem Irrsee übergeben. Petri Dank
 
Ein sehr schönes Fangerlebnis hatte unser Mitglied Werner Fuchsberger am Irrsee. Die letzten Meter seiner Schlepptour am Irrsee hatten es in sich. Kurz vorm Einholen der Schlepprute bog sich diese so richtig durch. Der vermeintliche Hänger entpuppte sich allerdings schnell als kapitaler Irrseehecht der anscheinend genau hier am Grund auf Beute lauerte. Der Hecht hatte bei einer Länge von 1,18 m ein Gewicht von 10,5 kg.

Der Sportanglerbund Vöcklabruck gratuliert  und wünscht weiterhin jede Menge Petri Heil.

 
Mein größter Fang
Am 26.07.2007 ruderte ich um 19:00h zum Westufer am Irrsee, Höhe Schenk – Villa um auf meinen Zielfisch Karpfen zu angeln. Ca. 40 m vor dem Schilfgürtel bei einer Wassertiefe von 12 m verankerte ich das Boot und legte meine 3 Stangen aus. Als Köder wurden Frolic montiert. Nach 10 Minuten kam der erste Biss. Ich konnte nach kurzer Zeit eine Brachse von 65 cm!! landen. Dann kehrte Ruhe ein, bis 21:10h. Es waren zwei kleine Spitzenbewegungen und dann der Beginn einer großen Flucht mit Kurs in das Schilf. Meine Bedenken den Fisch zu verlieren, schwanden langsam, als ich ihn aus dem Schilf ins Freiwasser bekam. Nach einem harten Drill von 15 Minuten konnte ich den Schuppenkarpfen sicher landen.
Der Karpfen hatte bei einer Länge von 98 cm ein Gewicht von 17,40 kg.
Manfred Karrer
 
Wir danken Hr. Karrer für diese Fanggeschichte und wünschen dem stolzen Fänger weiterhin jede Menge Petri Heil.
 

Wir möchten uns an dieser Stelle auch einmal bei Hr. Reinhard Schatz  bedanken, der uns immer wieder mit Top Fangfotos von den Karpfenspezis der Fischerrunde Moosmühle versorgt.

 
In den Abendstunden des 31. 7. 2007 konnte dieses Prachtstück von einem Karpfen mit 84 cm und 11 kg den Boilies von Ernst Ribisch und seinen Enkerln Chrisi und Michael nicht widerstehen. Gefangen wurde er mit einer Browning Ultimate und einer Shimano Baitrunner 3500 mit monofiler 0,35iger Hauptschnur.
 
Originalzitat des Fotografen Schatz Reinhard ..... dees san Fisch. ( leider darf ich immer nur die Fotos machen)
 
Der SAB wünscht dem glücklichen Fänger und seinen Enkeln auch weiterhin viel Petri Heil.
Hier sehen wir noch ein paar Bilder einer recht erfolgreichen, abgelaufenen Angelsaison. Gefangen zwar nicht in Fischereigewässer des SAB, sondern in den Donauauen bei Linz. Wir danken unseren Mitgliedern Thomas und Christoph Renner für die Überlassung Ihrer sehr schön gemachten Fangfotos und wünschen beiden Hechtprofis auch für 2007 jede Menge Petri Heil.
 
84cm  Köder: Spinner
 
Hecht 99cm Köder: Castaic Platinum "Schleie" 20cm
 
    Herbsthecht 109cm    Köder: Gummifisch,Castaic Platinum
 
 
Fangbericht: Hr. Gassner
Am 26.09. gelang mir um 18:40h beim Schleppen mit einem Gummifisch der Fang eines kapitalen Irrseehechtes. Der Hecht hatte bei einer Länge von 1,26 m ein Gewicht von 16 kg. Der Hecht wurde unter höchstmöglicher Schonung wieder in den Irrsee zurückgesetzt.

Wir gratulieren Hr. Gassner zu diesem beeindruckenden Fang und wünschen auch weiterhin viel Petri Heil.

 
Agerhecht von 7,5 kg und 105 cm
Mit einem gewaltigen Ruck und einer anschließenden Mörderflucht in die Strömung, kündigte sich mein bisher größter Agerhecht am Abend des 8. Oktobers an. Nach einem schweißtreibenden Drill konnte ich diesen wunderschönen Hecht mit 7,5 kg und stolzen 105 cm in meinen Händen halten. 
Petri Heil von der Ager - Weißfischstrecke!
David Mayr
Auch der SAB wünscht ein kräftiges Petri Heil zu diesem außergewöhnlichen Fang. Es zeigt wieder einmal,  welche Überraschungen auf unsere Angler in der Agerweißfischstrecke warten.
 
62cm und 3,7 kg

 Gefangen um 22:00Uhr auf Frolic am Haar. Das war nicht meine erste kapitale Brasse am Irrsee doch bis jetzt die größte.     

Petri Heil wünscht Herzog Franz
Der SAB wünscht dem glücklichen Fänger auch weiterhin viel Petri Heil.
 

Die Fischerrunde Moosmühle hat anscheinend auch bei der Jugend sehr gute Karpfenangler. Der 12 jährige Alex Thallinger aus Aichkirchen fing am 10.8. am Irrsee dieses Prachtstück von einem Karpfen. 9,20 kg und 75 cm waren die Gardemaße dieses Schuppenkarpfens.

Der Sportanglerbund Vöcklabruck  gratuliert und wünscht dem Fänger weiterhin viel Petri Heil
 
 

Am 11.07.2006 hat der Karpfenspezialist Rupert Schubernik von der Fischerrunde Moosmühle wieder einmal zugeschlagen. Sein Schuppenkarpfen wog genau 10 kg bei einer Länge von 73 cm. Die Fischerrunde Moosmühle hat übrigens eine sehr liebevoll gestaltete Homepage. Zu finden unter www.scha.at

Der SAB gratuliert dem glücklichen Fänger und wünscht weiterhin viel Petri Heil bei seinen Karpfensitzungen.
 

Einen kapitalen Hecht aus dem Attersee meldet uns unser Mitglied Roland Lachinger.

Auf einen Wobbler fiel dieser 9,30 kg schwere und 113 cm lange Hecht herein. Die Fangzeit war abends, knapp vor einem herannahenden Gewitter.

Der SAB wünscht weiterhin viel Petri Heil
 
Auch Fischereivorstände wissen zu fischen.
Unser Schriftführer Alfred Nagy fing am Attersee diese schöne Renke mit einem Gewicht von 1,75 kg und einer Länge von 57 cm.
Fangtiefe war 13 m und als Köder wurde eine, wie bei allen großen Renken, Geheimnymphe verwendet.

Petri Heil

 

Einen kapitalen Fang meldete uns Adolf Grill
Am Attersee ging ihm diese kapitale Aalrutte an den auf Grund gelegten Tauwurm
Die Rutte war 65 cm lang und hatte ein Gewicht von 2,10 kg.
Dieser Fisch ist eine weitere Bestätigung für den Artenreichtum des Attersees.
Der SAB gratuliert zu diesem sensationellen Fang.
 

 

Hr. Klein Othmar schreibt uns folgende Zeilen.

Am 26.07.2005 um 21:30 h ging ein Traum für mich in Erfüllung. Ich fing einen Schuppenkarpfen von 14 kg am Irrsee. Länge - 87 cm auf Boilie.

 

Ich hatte auch ein zweites Mal Glück, den am 19.08.2005 hatte ich um 10:30 h einen Biss und konnte einen Schuppenkarpfen von 12 kg landen. Länge 85 cm auf Boilie
Der SAB wünscht dem glücklichen Fänger auch weiterhin viel Petri Heil.
 

Am 10.09.05 konnte ich nach einem aufregenden Drill bei einsetzender
Dunkelheit, diesen Hecht von 80 cm und 3,5 kg aus der Ager
Weißfischstrecke landen.  Mfg David Mayr

Der SAB wünscht dem glücklichen Fänger auch weiterhin viel Petri Heil.

 

Diesen 12,9kg Karpfen fingen wir (Oliver Müller und Androschin Stefan mit schwarzer Kappe )
bei der Einmündung des Elektrowerksbaches in die Ager am 25.9.2005. ER biss auf eine ganze Semmel auf
Grund. Nach ein paar Fotos durfte der Kapitale zurück in sein Element.

Mit freundlichen Grüßen Stefan Androschin, Müller Oliver

Der SAB gratuliert zu diesem sensationellen Fang und wünscht weiterhin viel Petri Heil
 

Am 30.08.2005 wurde für unser Mitglied Hr. Johann Stockhammer ein (Angler) Traum wahr. Um 11: 00 h, bei herrlichem Sonnenschein, bekam er auf seine Hegene einen gewaltigen Biss. Nach ca. 1 Stunde Drillzeit konnte er einen kapitalen Hecht landen. Der Räuber hatte ein Gewicht von 11,9 kg bei einer Länge von 125 cm. Die Freude war natürlich riesengroß und der Angler konnte sein Glück kaum fassen. Wie wir erfahren haben, ist dieser Fang für Johann Stockhammer aber durchaus kein Einzelfall. Er fing heuer bereits, auch auf Hegene, einen Hecht mit 90 cm. Der SAB wünscht weiterhin viel Petri Heil.

 

Ein seltenes Anglerglück meldete uns Mario Grill
Am Attersee ging ihm diese kapitale Aalrutte an den auf Grund gelegten Tauwurm
Die Rutte war 64 cm lang und hatte ein Gewicht von 2,20 kg.
Der SAB gratuliert zu diesem sensationellen Fang.
 

 

Petri Heil am Irrsee
In der Abenddämmerung des 26.6.2005 konnte dieser Prachtkerl von einem
Irrseehecht dem Köder von Franz Schindlauer nicht widerstehen.
Gewicht: 8,5 kg, Länge 1,03m
Als Köder wurde ein gelber 7 cm Zander Jig, am Hard Mono Vorfach verwendet.
Der SAB gratuliert zu diesem schönen Fang.
 

Ein sensationelles Petri Heil vom Attersee meldete unser Mitglied Pesendorfer Walter aus Kammer.
Er konnte im Oktober innerhalb von nur 3 Tagen eine Hechtdoublette von 13 kg und 14,85 kg landen.
Als Köder wurde ein HM Perlmuttlöffel verwendet, der in einer Tiefe von 10 m bei strahlendem Sonnenschein geschleppt wurde.

Der SAB wünscht dem glücklichen Fänger auch weiterhin viel Petri Heil.

Zum Saisonende konnte unser neues Vereinsmitglied Raimund Pahr noch einen kapitalen Irrsee - Spiegelkarpfen an Land ziehen. Mit 14 kg machte der Spiegler einen gut genährten Eindruck und wurde nach seinem Fototermin wieder zurückgesetzt.

Dieser  Schuppenkarpfen konnte Ende Oktober am Irrsee einem Boilie nicht widerstehen. Der Drill dieses Karpfens fand um 23:00h in stockfinsterer Nacht statt und endete mit einem Super Fangfoto und dem zurücksetzen des Fotomodells. Wir gratulieren unserem Mitglied Hr. Eibl zu diesem Fang und wünschen weiterhin viel Petri Heil.

Einen kapitalen Hecht meldete unser Mitglied H. Zillner
Gefangen wurde der Hecht beim Schleppen am 10.08.2004 um 10:40 Uhr am Irrsee.
Der Hecht hatte bei einer Länge von 99 cm ein Gewicht von 10 kg.

Der SAB wünscht dem Fänger ein herzliches Petri Heil.

 

Einen kapitalen Schuppenkarpfen meldete unser langjähriges Mitglied H. Baudraxler.

Gefangen wurde der Karpfen am 26.04.2004 am Irrsee.

Auf Boilie fing er um 15 Uhr diesen Prachtkarpfen von 15,5 kg der bei einer Gesamtlänge von 96 cm einen Umfang von 76 cm aufwies. Nach der Abwaage wurde dieser wunderschöne Fisch wieder seinem Element zurück gegeben. Petri Heil

Stefan Schweighofer sendete uns:
Tatort Burgau - Attersee
Am 25. Juli. 2003 um 9.20 Uhr ging für mich der Traum eines jeden Fischers in Erfüllung. An der Grundangel ging mir ein kapitaler Hecht (auf toten Köderfisch) mit 1,10 m und 15 kg !!! an die Angel. Nach 15 min. Drill hatte ich den wunderschönen Fisch in meinen Händen.
Der SAB wünscht weiterhin viel Petri Heil

Richardt Andreas aus Regau
Am 26. Juli 2003 ging mir am Baggersee Regau dieser Prachtbarsch von 52 cm Länge und einem Gewicht von 2 kg an den mit einem Wurm beköderten Haken. Obwohl der Baggersee Regau für seine großen Barsche bekannt ist, kann sich niemand erinnern, das jemals ein solches Prachtexemplar im Baggersee gefangen wurde.

Petri Heil vom Baggersee Regau

Mikstetter Rudi aus Regau berichtet:

Am Abend des 27. Mai 2003 um ca. 18 Uhr hatte ich an der linken Schlepprute einen gewaltigen Biss, der sich nach ca. 10 aufregenden Drillminuten als kapitaler Hecht herausstellte. Der wunderschön gezeichnete Hecht hatte bei einer Länge von 1,22 m ein Gewicht von 12 kg. Eine Perlmuttspange von 16 cm, geschleppt in 4 m Tiefe, wurde diesem Hecht zum Verhängnis. 

Petri Heil vom Attersee

Kubicka Robert Grassauer Johannes

In der Nacht vom 1. zum 2. August fingen die Jungfischer Robert Kubicka und Grassauer Johannes aus Piberbach diesen herrlichen Zander von 94 cm Länge und 5,5 kg Gewicht . Es war Punkt 2 Uhr als der Fisch auf ein als Köder ausgelegtes Fischstück biß !

Petri Heil

 

Schachinger Ewald

Diesen wunderschönen aber außergewöhnlichen Fang meldete uns Ewald Schachinger. Bei der Einmündung des Elektrowerksbaches in die Ager ging dieser Schuppenkarpfen von 8,5 kg und einer Länge von 75 cm am 21. 9. 2000 an den Haken. Verwunderlich dabei ist die kurze Drillzeit von nur 10 Minuten, die – wie wir hörten – für den Fänger aber die wohl längsten seines Lebens gewesen sind.

 

Werner Fuchsberger

aus Vöcklamarkt berichtet uns:

Bei herrlich schönem Wetter ging mir am 11.09.2000 um 11.30 Uhr am Irrsee dieser prächtige Hecht an meine Schleppangel. Er war 1,15 m lang und brachte 12 kg auf die Waage. Ich schleppte mit einer toten Laube am Stocker - System in ca. 6 m Tiefe.

 

 

Diese wunderbare Regenbogenforelle von 78 cm und einem Gewicht von 3,8 kg fing Eberhard Griesinger in der Ager am 17.10.2000 auf Nymphe.