Der Schilfgürtel am Südufer
Oberhalb des Südmoores, kann man von einem der bekanntesten Aussichtspunkte am See, diesen herrlichen Ausblick genießen. Auf einer Bank sitzend überblickt man von hier den ganzen Irrsee. Ein idealer Platz um den Arbeitsstress abzubauen und wieder einmal so richtig durch zu atmen.
Im Herbst verfärbt sich das Schilf und viele Wasservögel nutzen in dieser Jahreszeit die, vom Ufer nicht zugänglichen, ausgedehnten Schilfzonen als Rückzugsgebiet.
 Der Irrsee besitzt hier einen dichten Schilfgürtel und großflächige Flachwasserzonen, die sich sehr schnell erwärmen.
Karpfen und Brachsen fühlen sich im flachen warmen Wasser besonders wohl.
Hier befindet sich einer der besten Uferplätze für einen Karpfenansitz. Durch die Nähe zum Naturschutzgebiet ist allerdings besondere Rücksicht geboten. Aber für uns Angler ist der schonende Umgang mit der Natur sowieso eine Selbstverständlichkeit.
Die, im Frühjahr überschwemmten, Wiesen beim öffentlichen Bad sind ideale Laichgebiete für die Hechte des Irrsees.
 
Aber auch Karpfen haben hier ihre Laichwiesen.
 
Auf Renken vor der imposanten Kulisse des Dachsteinmassivs.
 
Mitte Juli am Sommerplatz
Hier befindet sich auch der so genannte Sommerplatz. Renkenfischer wissen was es mit diesem Platz auf sich hat und versammeln sich hier um in der warmen Jahreszeit auf die schmackhaften Irrseemaränen zu zupfen.
 
Ausgedrillte Maräne am Sommerplatz
 
Jetzt befinden wir uns wieder am Ostufer und rudern knapp am Ufer entlang in Richtung Zell am Moos.
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