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Das Ziel des Sportanglerbundes
Vöcklabruck und des Konsortiums Zeller Irrsee ist die Wiederansiedelung und
Unterstützung einer FFH – Fischart. (Natura 2000) |
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Seelaubenbesatz am Irrsee |
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Im
Rahmen der fischereilichen Bewirtschaftung wurde am Zeller /Irrsee ein
Besatz mit Seelauben durchgeführt. Besetzt wurden ca. 60.000 St.
vorgestreckte Seelauben (Mairenken). Nach dem ja, wie schon im vorigen Jahr
ausführlich berichtet, am Irrsee eine Besatzaktion zur Wiedereinbürgerung
der Seelaube (Mairenke) durchgeführt wird, so wurde auch dieses Jahr im Juli
die Freiwasserzone mit diesen früher im Irrsee so zahlreichen
Oberflächenfischen besetzt. Die Seelauben sind ja durch zu viele
Nährstoffeinträge und verschlammte Laichplätze am Irrsee in ihrem Bestand
gefährdet und in ihrer Entwicklung rückläufig. Besonders im Spätherbst
entstehen, wie Untersuchungen belegen, sauerstoffarme Wasserschichten die
den Bestand von Seelauben bedrohen. Die Revitalisierung vorhandener und das
anlegen neuer Laichplätze ist daher für einen nachhaltigen Bestand unbedingt
erforderlich. Denn nur Fische in den See schütten, damit wird man keinen
langfristigen Erfolg haben. Im Irrsee besiedelt die Seelaube die
Freiwasserzone, wo sie sich besonders in den Abendstunden durch ihre
gekringelten Oberflächenringe verrät. Dieser Cyprinide hat seinen
angestammten Platz im Irrsee und ist für besonders für Hechte eine
willkommene Beute. Spritzende und flüchtende Seelauben an der Oberfläche,
dieses Schauspiel sieht wohl jeder Hechtangler gerne. Wir hoffen dass wir
dieses Spektakel am Irrsee bald wieder einmal beobachten können. |
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Vorgestreckte Seelauben - ca. 6 Wochen jung |
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Im Arbeitseinsatz waren: Schmiderer Paul, Loidl Rudi,
Mikstetter Rudi |
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Das Konsortium Zeller/Irrsee und der SAB - Vöcklabruck dankt
allen Helfern für ihre Mitarbeit. |
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