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Besatz: Maränen vorgestreckt 10 cm Irrsee 2007 |
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Am 19.9.2007 wurden am Irrsee 10.000 Stk. vorgestreckte Renkenbrut mit 8-10 cm Länge besetzt. |
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| Maränenfischen am Irrsee gehört, wie auch die heurige Saison gezeigt hat, zu den absolut schönsten Variationen der Fischerei. Wer schon mal an einem sonnigen Sommertag abends auf die schmackhaften Silberlinge gefischt hat, der weiß wie schön man am Irrsee Erholung und Fangerfolg verbinden kann. Nicht umsonst, wird der Irrsee als ein Gewässer mit einem enormen Maränenbestand bezeichnet. Damit das auch so bleibt werden jedes Jahr mehrere Besatzaktionen, in verschiedenen Altersklassen durchgeführt. Geliefert werden die Maränen in einem geräumigen, ausreichend Platz und Sauerstoff bietenden, Transportbehälter. |
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| Eine Handvoll Maränen |
| Mit feinmaschigen Keschern werden die empfindlichen Coregonen aus dem Behälter geschöpft und in Eimern zum Konsortiumsboot gebracht. |
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| Jetzt noch rasch die Wassertemperatur überprüfen, die Fischbehälter mit Seewasser mischen und den Sauerstoffdruck richtig einstellen. Bei einem Coregonenbesatz muss alles sehr schnell gehen. Das eingespielte Team rund um Schmiderer Paul erledigt diese heikle Arbeit mit großer Routine. |
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Der Kescher steht bereit und die Maränen sind ordentlich mit frischem Wasser und Sauerstoff versorgt. Die Voraussetzungen für eine gelungene Besatzaktion sind somit gegeben und der letzte und eigentlich schönste Teil des Arbeitseinsatzes kann beginnen. |
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| Maränen werden im Freiwasser des Irrsees flächendeckend besetzt. |
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Um die an den Kanten wartenden Barsche und Hechte zu umgehen, werden die Setzlinge in der Seemitte besetzt. Dabei wurden die Maränen über den ganzen See verteilt. Denn auch, oder gerade bei den Maränen gilt, je genauer und umsichtiger besetzt wird, desto mehr Erfolg ist einer Besatzaktion beschieden. Die neuen Irrseebewohner fühlten sich auch sofort wie zu Hause, dass heißt, sie tauchten, ohne lange orientierungslos an der Oberfläche herum zu schwimmen, sofort in die Tiefe des Irrsees ab. Da haben natürlich auch der Bewirtschafter und seine Helfer eine Freude, denn von gesunden und aktiven Fischen hängt ja die Zukunft unseres Irrsees ab. |
| Im Arbeitseinsatz waren: |
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Schmiderer Paul, Förster Rudolf, Schatz Reinhard |
| Der SAB und das Konsortium Zeller/Irrsee bedanken sich bei den Helfern für Ihre Mitarbeit mit einem kräftigem |
| Petri Heil |