![]() |
Besatz: Maränen aus naturnaher Mutterfischhaltung am Irrsee 2009 |
|
| Besetzt wurden 20000 Stk. Maränen vorgestreckt 10 cm aus eigener Mutterfischhaltung. |
![]() |
![]() |
| Eine Handvoll Maränen |
| Erstmalig wurde, parallel zum üblichen Besatz, ein Versuch gestartet, die Maränen durch Teichhaltung so weit vorzustrecken, um den Fischen eine noch höhere Überlebensrate zu gewährleisten. Für diesen Besatz wurde wie schon in der letzten Ausgabe berichtet, ausschließlich autochthones Material aus naturnaher Mutterfischhaltung verwendet. Mit dem Ergebnis sind wir mehr als zufrieden und wir werden uns um eine Teichanlage umschauen die den Erfordernissen der Maränenaufzucht entspricht. Es ist damit gewährleistet, unsere eigenen Fische in einer Art Genreservoir zu sichern und für die Zukunft jederzeit Laichfische zur Verfügung zu haben. |
![]() |
| Jede Menge Maränen für den Irrsee |
![]() |
|
Um die an den Kanten wartenden Barsche und Hechte zu umgehen, werden die Setzlinge in der Seemitte besetzt. Dabei wurden die Maränen über den ganzen See verteilt. Denn auch, oder gerade bei den Maränen gilt, je genauer und umsichtiger besetzt wird, desto mehr Erfolg ist einer Besatzaktion beschieden. Die neuen Irrseebewohner fühlten sich auch sofort wie zu Hause, dass heißt, sie tauchten, ohne lange orientierungslos an der Oberfläche herum zu schwimmen, sofort in die Tiefe des Irrsees ab. Da haben natürlich auch der Bewirtschafter und seine Helfer eine Freude, denn von gesunden und aktiven Fischen hängt ja die Zukunft unseres Irrsees ab. |
![]() |
|
Diese Fische sind die Zukunft der Maränenfischerei am Irrsee |
| Der SAB und das Konsortium Zeller/Irrsee bedanken sich bei den Helfern für Ihre Mitarbeit mit einem kräftigem |
| Petri Heil |