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Ölsperre am Ramsauerbach |
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| Da dem SAB der Natur u. Gewässerschutz ein sehr wichtiges Anliegen ist, und es sich besonders beim Irrsee um ein zum Teil noch urwüchsiges Moorgebiet handelt, beobachteten wir für unsere Mitglieder eine Katastrophenübung der örtlichen Feuerwehren. |
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Am Samstag dem 2. Oktober 2004 wurde von den am Irrsee liegenden Feuerwehren, in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Mondsee, eine für den Irrsee äußerst wichtige, Feuerwehrübung durchgeführt. Der angenommene Unglücksfall war ein Tankwagenunfall mit Ölaustritt in den Ramsauerbach. Da dieser Bach unmittelbar in den Irrsee mündet gilt es, durch ein schnelles Absperren des Baches, eine größere Umweltkatastrophe zu verhindern. |
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| Sofort nach dem Unfall wird der Ölalarm ausgerufen, und die alarmierten Feuerwehren rücken vom Einsatzkommando koordiniert zu Land und zu Wasser zur Einsatzstelle vor. |
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| Mittels eines Einsatzmotorbootes wird eine Ölsperre zur Mündung des Ramsauerbaches geschleppt. |
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| Unterstützt wurde die örtliche Feuerwehr von ihren Kameraden aus Mondsee, die mit einer zusätzlichen Ölsperre anrückte. |
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| Nach dem Zusammentreffen der beiden Einsatzboote wurden die beiden Ölsperren sofort miteinander verbunden. |
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| Anschließend wurde die Ölsperre wie ein Ring um die Bachmündung gelegt um das vom Ramsauerbach in den Irrsee treibende Öl aufzufangen. Das aufgefangene Öl wird anschließend von der Feuerwehr geborgen und zur Entsorgung weitergegeben. Wenn man im Fernsehen des öfteren sieht, was solche Ölunfälle in der Natur anrichten können und wie groß die Folgeschäden sind, so kann man den Sinn einer solchen Übung gar nicht hoch genug einschätzen. Eine Abordnung des SAB und in Vertretung des Konsortiums waren von der Professionalität der Einsatzkräfte beeindruckt. Der SAB - Vöcklabruck und das Konsortium Zeller/Irrsee dankt den Einsatzkräften für die gelungene Übung. |
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