SAB Fangberichte

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191cm Waller aus dem Irrsee.

Einen kapitalen Wels incl. spannenden Fangbericht meldete uns Christan Breckner vom Irrsee.

 

Am 08.05.2020 um 19:00 Uhr startete ich das Schleppangeln auf Hecht. Nach 3 fischlosen Stunden kam ein knallharter Einschlag. Mein erster Gedanke war, das ist ein kapitaler Hecht. Aber der Gedanke hielt nicht lange an, denn ich konnte den Fisch relativ schnell ans Boot ziehen. Es war ein kapitaler Waller. Ich konnte in der Dunkelheit noch den hellen Bauch erkennen, dann tauchte er ab. Ich pumpte ihn hoch aber die gewonnenen Meter holte sich der Fisch sofort wieder. Nach zwei Stunden hin und her musste einer aufgeben. Entweder meine Rute oder der Fisch. Schließlich war es der Fisch. Ich pumpte ihn hoch und traute meinen Augen kaum. Mit Unterstützung meines Anglerkollegen Bernhard Dürager konnte ich diesen Traumfisch endlich landen. Am Ufer konnten wir den Waller vermessen. Der Wels hatte eine Länge von unglaublichen 191cm. Wir wünschen auch weiterhin Christian und Bernhard jede Menge Petri Heil bei ihrer Jagd auf die nächtlichen Räuber des Irrsees.

191 cm Waller aus dem Irrsee  191 cm Waller aus dem Irrsee 191 cm Waller aus dem Irrsee
191 cm Waller aus dem Irrsee    

77,2 cm Maräne aus dem Attersee.

Einen absoluten Traumfisch konnte Jonathan Lechner am Attersee überlisten. Und um die Freude und das Fangerlebnis so authentisch wie möglich wiederzugeben veröffentlichen wir den Bericht von Jonathan, so wie er dieses Fangerlebnis erlebte.

 

Also zur Gschicht: A eher unerfolgreicher Saisonstart mit keinem maßigen Fisch wars halt. Auch an diesem Tag anfangs das selbe Spiel. Zwei knapp untermaßige Renken. Dann is da Schwimmer, wie ich hingschaut hab, richtig umgfalln, ohne zucken vorher. Gewicht war gleich zum Spüren, endlich a maßige Renke! Nach a paar Meter, die am Anfang recht einfach waren, hats dann plötzlich richtig Fahrt aufgnommen. Is a immer heftiger gworden. Zum Beginn war´s tief unterm Boot, nach ca. 10min is dann weg vom Boot. Dann hats plötzlich an Geist aufgeben, hat weiß zeigt und ist ca. 20 Meter neben dem Boot trieben. Da hats zum Glück gar nichts mehr gemacht und i hab´s mit leichten Kescherproblemen ins Boot bekommen. Des erste was i ma dacht hab, schnell schaun obs a wirklich a Fettflossn hat, i glaub ned, dass des a Renkn is! Und dann hab is erst realisiert. Gfangen hab is mit ana 3,9 m Rute und 0.22 Monofil. Renkenfinder und die Hegene vom Bierbaumer Michael! Zum Glück hab is ned unterm Boot gsehn, sonst hätt i Panik kriagt und hätt’s versaut. Bei 77,2 cm Länge hatte die Renke ein Gewicht von 4,275 kg. Ein denkwürdiger Fang, zu dem wir ganz herzlich gratulieren.

Maräne 77,2 cm und 4,275 kg 

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